Status-Seite mit eigener Domain. Deine Marke, nicht unsere.
Gib jedem Kunden eine Status-Seite mit deinem Logo, deinen Farben und deiner Domain. Neun Layouts, eigenes CSS und kein fremder Name auf der Seite, damit jeder Ausfall auf dein Vertrauen einzahlt.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Neun Layouts. Eins passt zu jedem Kunden.
Ein Onlineshop mit drei Diensten braucht eine andere Seite als eine Plattform mit dreißig. Du wählst aus neun Layouts, stellst Farben, Kopfzeile und Breite ein und siehst jede Änderung sofort in der Vorschau daneben. Kein Template-Look, der verrät, welches Tool dahintersteckt.
- Neun Layouts von Statusboard mit Uptime-Balken bis Compact für viele Dienste, damit jede Seite zur Größe des Kunden passt.
- Farben, Kopfzeile, Schrift und Breite frei einstellbar, damit die Seite aussieht wie der Rest deines Auftritts.
- Live-Vorschau im Editor, damit du siehst, was dein Kunde sieht, bevor du speicherst.

Layouts im Editor und als API-Wert: Classic (`classic`), Cards (`cards`), Minimal (`minimal`), Sleek (`sleek`), Board (`board`), Split (`split`), Timeline (`timeline`), Compact (`compact`) und Statusboard (`statusboard`, Standard, Uptime-Balken pro Dienst über das Historienfenster). Alle zeigen dieselben Daten in anderer Struktur und Dichte.
`colorScheme` ist `light`, `dark` oder `auto`, `accentColor` ein Hex-Wert, `headerStyle` `simple`, `centered` oder `hero`, `fontFamily` `system` oder `mono`, dazu `cardRadius` und `pageWidth`. `customTitle` bis 120, `customSubtitle` bis 200 Zeichen. `PATCH /api/status-pages/<id>/design` merged: Du schickst nur die Felder, die sich ändern.
Dein Logo oben. Kein fremder Name unten.
Im Ernstfall ist die Status-Seite das Erste, was dein Kunde von dir sieht. Dort steht dein Logo, im hellen wie im dunklen Modus, dein Favicon im Browser-Tab und dein Produktname in der Copyright-Zeile. Die Zeile „Powered by" schaltest du ab, dann nennt die Seite Uptimeify an keiner Stelle.
- Logo in hell und dunkel, das sich dem Farbschema der Seite anpasst, damit dein Branding in jedem Modus sauber aussieht.
- Favicon und Produktname im Tab und in der Fußzeile, damit die Seite auch in einer Liste offener Tabs als deine erkennbar ist.
- Eigenes CSS bis 20 KB für Details, die kein Regler abdeckt, damit auch anspruchsvolle Corporate Designs passen.

Das Logo erscheint oben in jedem Layout. Gibt es eine helle und eine dunkle Variante, nutzt die Seite die zum Farbschema passende, `auto` zählt als hell. Alternativtext ist dein Produktname, sonst der Seitenname. Ohne Favicon zeigt die Seite kein Icon. `showPoweredBy: false` entfernt die Zuschreibung komplett.
`customCss` bis 20 KB wirkt nur auf der öffentlichen Seite, nicht in der Vorschau des Editors und nicht im Embed-Widget. Fußzeile mit Rechtslinks und Abo-Dialog bleiben unberührt. Regeln, die Ressourcen nachladen, also `url()`, `@import` und `@font-face`, werden beim Speichern abgelehnt. Per OpenTofu verwaltest du das Organisations-Branding mit `uptimeify_organization_branding`.
status.deinkunde.com statt einer fremden Subdomain.
Eine Status-Seite unter einer fremden Adresse wirkt wie ein zugekauftes Tool. Unter deiner eigenen Domain wirkt sie wie ein Teil deiner Infrastruktur. Du hinterlegst einen TXT-Eintrag zur Prüfung, setzt einen CNAME, und das Zertifikat kommt automatisch.
- Eigene Domain in drei Schritten: prüfen, aktivieren, umleiten, damit dein Kunde die Seite unter einer Adresse findet, die er kennt.
- HTTPS ohne Zertifikats-Upload, damit nie ein Browser vor deiner Status-Seite warnt.
- Auch auf der Root-Domain per ALIAS, ANAME oder CNAME-Flattening, damit auch Kunden ohne Subdomain-Wunsch abgedeckt sind.

Ablauf: Hostname hinzufügen, TXT-Eintrag `_verify-status.<hostname>` mit dem angezeigten Token setzen, verifizieren, aktivieren, CNAME auf das angezeigte Ziel setzen. Status: Pending, Verified, Active. Mit Active wird das Zertifikat per On-Demand-HTTPS ausgestellt. Beide Einträge bleiben stehen, der TXT-Eintrag wird wöchentlich erneut geprüft. Ein Hostname gehört zu genau einer Status-Seite.
Auf der Root-Domain ist kein CNAME erlaubt. Nutze CNAME-Flattening, ALIAS oder ANAME auf dasselbe Ziel, etwa bei Cloudflare, Bunny DNS, Amazon Route 53 oder DNSimple, oder eine Subdomain mit Weiterleitung. Feste A- oder AAAA-Records auf unsere IPs funktionieren bewusst nicht dauerhaft, weil sich die Adressen hinter dem CNAME-Ziel beim Failover ändern. Schlägt die Prüfung fehl, zeigt die Diagnose den abgefragten Record, den erwarteten Wert, die gefundenen TXT-Werte sowie NXDOMAIN oder Timeout.
Erst prüfen. Dann veröffentlichen.
Eine neue Status-Seite legst du auf einer einzigen Seite an: Name, Adresse, Kunde, Sichtbarkeit. Sie startet leer und zeigt nur die Komponenten, die du hinzufügst. Bis du sie veröffentlichst, sehen sie nur angemeldete Mitglieder deiner Organisation, mit einem deutlichen Vorschau-Hinweis.
- Schlankes Anlegen, damit die erste Seite in Minuten steht und Komponenten danach in Ruhe folgen.
- Nichts wird ungefragt öffentlich: Neue Seiten zeigen nur, was du hinzufügst, damit ein frisch angelegter Monitor nicht von selbst bei einem Kunden auftaucht.
- Vorschau mit Hinweisbanner: Unveröffentlichte Seiten sind für alle anderen nicht erreichbar, damit du mit dem Kunden abstimmst, bevor die Adresse live ist.

Eine Seite ist unter `/status/<slug>` und dauerhaft unter `/status/<id>` erreichbar, mit aktiver eigener Domain zusätzlich direkt auf dem Hostnamen. `isPublished: false` versteckt die Seite, ohne sie zu löschen: Angemeldete Mitglieder deiner Organisation sehen sie mit dem Banner „Vorschau, nicht öffentlich", alle anderen bekommen `404`. Veröffentlichen, Zurückziehen und Adressänderungen greifen innerhalb von 30 Sekunden.
Neue Seiten starten mit `includeCustomerMonitors = false`. Ist der Schalter an, folgen alle Monitore des Kunden nach den Komponenten, außer denen in `hiddenMonitors` (bis zu 500). Bestehende Seiten behalten ihren Wert.
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit: eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüfintervallen und Supportstunden.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
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Häufig gestellte Fragen
Du fügst den Hostnamen in den Einstellungen der Seite hinzu, legst den angezeigten TXT-Eintrag bei deinem DNS-Anbieter an und klickst auf Verifizieren. Danach aktivierst du die Domain und setzt den CNAME auf das angezeigte Ziel. Das HTTPS-Zertifikat stellt Uptimeify automatisch aus, ein Upload ist nicht nötig.
Ja, über CNAME-Flattening, einen ALIAS- oder einen ANAME-Eintrag, wie ihn etwa Cloudflare, Bunny DNS, Amazon Route 53 oder DNSimple anbieten. Alternativ nutzt du eine Subdomain wie status.deinkunde.com und leitest die Root-Domain darauf um. Feste A-Records funktionieren nicht dauerhaft, weil sich die Adressen dahinter beim Failover ändern können.
Nein. Logo, Favicon, Produktname, Farben und Domain sind deine, und die Seite nennt Uptimeify nie. Die optionale Zeile „Powered by“ zeigt deinen eigenen Produktnamen, und du kannst sie abschalten. So bleibt die Status-Seite Teil deiner Leistung und nicht die Werbefläche eines Tools.
Ja. Layout, Farben, Titel und eigenes CSS stellst du pro Status-Seite ein. Das Logo kommt aus dem Branding deiner Organisation, damit alle Seiten unter deiner Marke laufen. So bekommt der Onlineshop eine schlanke Seite und die SaaS-Plattform eine mit dreißig Komponenten, beide aus einem Dashboard.
Gespeicherte Änderungen erscheinen beim nächsten Neuladen, das HTML der Status-Seite wird nicht zwischengespeichert. Veröffentlichen, Zurückziehen und Adressänderungen greifen innerhalb von 30 Sekunden. Badge, Widget und Feeds können bis zu 60 Sekunden zwischengespeichert sein.
Für den technischen Ansprechpartner
Bereit, deine Marke auf die Status-Seite zu bringen?
Leg die erste Seite an, wähl ein Layout, hinterleg Logo und Domain und prüf alles in der Vorschau. Dein Kunde sieht im Ernstfall deine Marke, nicht die eines Tools.