Mail-Stack-Validierung. Keine blinden Postfächer.
Wenn das Postfach deines Kunden klemmt, ist es dein Telefon, das klingelt. Uptimeify prüft IMAP- und POP-Erreichbarkeit aus europäischen Nodes, Verbindung, TLS-Handshake und Antwortzeit, und meldet den Ausfall, bevor der Kunde ihn merkt.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Posteingang erreichbar. Bevor dein Kunde fragt.
Ein toter Mail-Port fällt selten laut aus. Er fällt still aus, und der erste, der es merkt, ist der Endnutzer, der seine Mails nicht mehr abruft. Uptimeify testet die IMAP- und POP-Endpunkte deiner Kunden in festen Intervallen und fängt Server-Crashes, hängende Dienste und Netzwerk-Blocks ab, bevor sie zum Support-Ticket werden.
- Konnektivität in festen Intervallen prüfen, damit du einen toten Mail-Port erkennst, während er noch dir gehört und nicht dem Beschwerde-Anruf deines Kunden.
- Den kompletten Abruf-Pfad validieren, damit du belegst, dass nicht nur der Server läuft, sondern der Postfach-Zugriff selbst funktioniert.
- Stille Ausfälle hörbar machen, damit kein Authentifizierungs- oder Verbindungsproblem erst in der Mail-App des Kunden auffällt.

Bei jedem Check wird eine TCP-Verbindung zum IMAP- oder POP-Port geöffnet.
Der Server muss sein Protokoll-Greeting zurückgeben: Beweis, dass der Abruf lebt.
Ein hängender Auth-Dienst oder ein volles Postfach schlägt fehl, auch wenn der Port offen ist.
In festem Intervall über das EU-Netzwerk geprüft.
Ein Stack, beide Protokolle. Sauber getrennt überwacht.
IMAP und POP3 laufen auf eigenen Ports, mit eigenen Verschlüsselungs-Varianten. Uptimeify bildet beide ab. Du wählst das Protokoll passend zur Server-Konfiguration deines Kunden, statt einen generischen Port-Ping zu fahren, der nichts über den echten Mail-Abruf aussagt. Reicht dir die reine Erreichbarkeit tatsächlich aus, stellst du einen Monitor auf Port-only: TCP-Check auf 143/993 oder 110/995, ohne Login, ohne hinterlegte Zugangsdaten. Protocol, der volle Abruf-Check, bleibt der Standard, an unangetasteten Monitoren ändert sich nichts.
- Protokoll und Port frei wählen, damit dein Monitor zur tatsächlichen Server-Konfiguration passt, nicht zu einer Standard-Annahme.
- Den TLS-Handshake mitvalidieren, damit du belegst, dass der gesicherte Abruf-Endpunkt nicht nur erreichbar, sondern auch sauber verschlüsselt ist.
- Check-Modus pro Monitor, damit du bei Bedarf auf einen Port-only-Check ohne hinterlegte Zugangsdaten wechselst, während Protocol beim Rest Standard bleibt.
- Die Antwortzeit im Blick behalten, damit du schleichende Performance-Verluste im Mail-Stack siehst, bevor sie zum Ausfall werden.

Der SSL/TLS-Handshake wird abgeschlossen und das Zertifikat validiert.
Die Abschlusszeit misst die Mail-Stack-Performance.
Geprüft aus Europa. Bestätigt über mehrere Nodes.
Ein einzelner Check von einem einzelnen Standort lügt gelegentlich. Ein Routing-Hänger oder eine zickige Firewall sieht aus wie ein Ausfall, ist aber keiner. Uptimeify prüft die Mail-Erreichbarkeit aus mehreren europäischen Nodes und bestätigt einen Fehler über Standorte hinweg, bevor ein Incident geöffnet wird. Wo deine Kunden IP-Allowlists fahren, schränkst du das Polling gezielt auf die passenden Regionen ein.
- Aus mehreren EU-Nodes prüfen, damit ein regionaler Routing-Hänger nicht als Ausfall durchgeht und einen Fehlalarm auslöst.
- Das Polling auf erlaubte Regionen begrenzen, damit deine Checks zu den IP-Allowlists und Geofencing-Regeln deiner Kunden passen.
- Die echte Fehlerursache geloggt bekommen, damit du Timeout, Verbindungsablehnung und TLS-Fehler auseinanderhältst, statt nur „down" zu sehen.

Checks laufen aus gewählten EU-Regionen passend zu IP-Allowlists.
Verteilte Probes bestätigen den Zugriff für internationale Nutzer.
Ein Fehler wird über Nodes hinweg bestätigt, bevor ein Incident öffnet.
Success Kit
{ "Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit": "eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.", "title": "Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen." }
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
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Häufig gestellte Fragen
Uptimeify baut bei jedem Check eine echte TCP-Verbindung zum IMAP- oder POP-Port auf und wartet auf das Protokoll-Greeting des Servers, den Beweis, dass der Mail-Abruf tatsächlich lebt. Damit erkennst du nicht nur, ob der Port offen ist, sondern ob der Posteingang deiner Kunden wirklich erreichbar ist, statt dich auf einen oberflächlichen Port-Ping zu verlassen.
Ja. Du wählst pro Monitor zwischen IMAP (143 oder 993) und POP3 (110 oder 995) und setzt den Port entweder explizit oder lässt ihn aus Protokoll und TLS-Einstellung ableiten. So passt der Monitor zur echten Server-Konfiguration deines Kunden, statt eine Standard-Annahme zu erzwingen.
Ja. Bei aktiviertem TLS führt Uptimeify den vollständigen SSL/TLS-Handshake durch und validiert das Zertifikat gegen die Trust-Chain. Ein abgelaufenes oder nicht vertrauenswürdiges Zertifikat fällt als Fehler auf. Zusätzlich misst du die Handshake-Dauer und erkennst schleichende Performance-Verluste im Mail-Stack, bevor sie zum Ausfall werden.
Die Checks laufen aus europäischen Nodes, und du kannst das Polling auf bestimmte Länder einschränken, passend zu den IP-Allowlists oder Geofencing-Regeln deiner Kunden. Damit bildest du regionale Zugriffsvorgaben technisch ab, ohne den Monitor aus einer Region laufen zu lassen, die der Server gar nicht durchlässt.
Ein Ausfall wird über mehrere EU-Nodes per Konsens bestätigt, bevor ein Incident geöffnet wird. Ein einzelner fehlgeschlagener Request löst noch keinen Alarm aus. So fängst du Routing-Hänger und kurzzeitige Netzwerk-Flackern ab und schickst deinem Kunden keine Entwarnung hinterher, die schon wieder veraltet ist.
Ja. Im Port-only-Modus prüft der Check nur, ob der konfigurierte Port, 143/993 bei IMAP oder 110/995 bei POP, innerhalb des Timeouts eine TCP-Verbindung annimmt, ganz ohne Login und TLS-Validierung, es werden also keine Zugangsdaten benötigt oder gespeichert. Der volle Protokoll-Check bleibt der Standard, bestehende Monitore laufen unverändert weiter.
Bereit, kein blindes Postfach mehr zu betreiben?
Häng den Mail-Abruf deiner Kunden an europäische Nodes, mit TLS-Validierung, Latenz-Tracking und Alarmen, die erst nach Node-Konsens auslösen. Du erfährst vom Ausfall zuerst, nicht dein Kunde.