Website-Monitoring fürs ganze Portfolio. Ein Dashboard, jede Ebene.
Von der HTTP-Erreichbarkeit bis zur E2E-Checkout-Strecke: Überwache jede Schicht der Websites deiner Kunden an einem Ort, gepollt aus unseren europäischen Monitoring-Nodes, gebrandet als deine eigene Plattform.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Erreichbarkeit, bevor der Kunde sie vermisst.
Der Uptime-Check ist die Basis jedes Retainers. Hochfrequentes HTTP/S-Polling prüft, ob Seiten und API-Endpunkte antworten, und meldet den Ausfall, bevor dein Kunde ihn selbst bemerkt. Du verkaufst nicht „wir pingen deine Seite", du verkaufst die Gewissheit, dass jemand zuerst Bescheid weiß.
- Status-Code- & Redirect-Validierung, damit du echte Ausfälle von sauberen 301/302-Ketten trennst, statt Fehlalarme weiterzureichen.
- Multi-Node-Verifikation aus der EU, damit ein einzelnes Netzwerk-Flackern keinen Alarm auslöst und dein Kunde dir vertraut.
- Custom Requests mit Headern & Auth, damit du auch geschützte Endpunkte realistisch prüfst und nicht nur die Login-Wand.

Kein „Nicht sicher" mehr im Browser deines Kunden.
Ein abgelaufenes Zertifikat kostet Vertrauen und Ranking, und landet als Beschwerde bei dir. Der SSL-Monitor auditiert die TLS-Konfiguration laufend und warnt, solange noch Zeit zum Handeln ist. Du wirst vom Feuerlöscher zum Frühwarnsystem.
- Ablauf-Warnungen mit Schwellenwerten, damit du Zertifikate erneuerst, bevor der Browser meckert, nicht danach.
- Trust-Chain- & Intermediate-Prüfung, damit die Kette in jedem Browser sauber auflöst und keine halben Fehler durchrutschen.
- Hostname-Matching & Gültigkeits-Audit, damit du belegst, dass das Zertifikat wirklich zur Domain passt.

Der Ping sagt „online". Der Checkout sagt was anderes.
Eine Seite kann mit 200 OK antworten und trotzdem keinen Kauf zulassen. Playwright-Monitoring fährt echte User-Journeys in einem Headless-Chromium ab, Login, Warenkorb, Checkout, und deckt JavaScript-Fehler und UI-Regressionen auf, die ein einfacher Check nie sieht. Du überwachst nicht die Seite, du überwachst den Umsatz.
- E2E-Simulation echter Strecken, damit du den Checkout-Bruch findest, bevor dein Kunde Umsatz verliert.
- Secret-Management für Testdaten, damit Logins und Zugangswerte reproduzierbar laufen, ohne im Skript zu stehen.
- Screenshots & Step-Logs bei Fehlern, damit du sofort zeigst, wo es klemmte, statt zu raten.

Status 200, falscher Inhalt. Die teuerste Lüge im Monitoring.
Eine leere Datenbank, ein fehlender Footer, eine durchgerutschte Fehlermeldung: Die Seite lädt, aber liefert Müll. Der Keyword-Monitor scannt den DOM und prüft, dass wirklich drinsteht, was drinstehen muss. So fängst du den Inhaltsfehler ab, den der Statuscode verschweigt.
- „Must Contain"-Prüfung, damit Produktnamen, Footer oder Pflichtangaben garantiert ausgeliefert werden.
- „Must Not Contain"-Alarme, damit Strings wie „MySQL Error" oder „404" sofort auffallen, nicht erst beim Kunden.
- Regex-Mustererkennung, damit du auch dynamische und strukturierte Inhalte sauber validierst.

Was nicht meldet, ist nicht gelaufen.
Backups, Cronjobs und Hintergrund-Worker scheitern leise. Niemand merkt es, bis die Wiederherstellung fehlschlägt. Heartbeat-Monitoring dreht das Prinzip um: Dein System meldet sich aktiv bei uns. Bleibt das Signal aus, schlagen wir Alarm. Du verkaufst Verlässlichkeit auch für das, was im Hintergrund läuft.
- Inbound-Signal statt aktivem Poll, damit du Backups, Worker und periodische Tasks überwachst, die von außen unsichtbar sind.
- Grace Periods, damit schwankende Laufzeiten keine Fehlalarme erzeugen und du nur echte Ausfälle meldest.
- Plattform-agnostische Integration, damit ein einzeiliges curl oder fetch aus Cron, PowerShell oder Node reicht.

Schnell ist ein Feature. Langsam ist ein Ticket.
Eine Seite, die in fünf Sekunden lädt, ist online, und verliert trotzdem Kunden. Der Response-Time-Check misst TTFB und volle Ladezeit, damit du Performance-Einbrüche siehst, bevor sie die UX und das SEO-Ranking kosten. Du zeigst dem Kunden nicht nur „erreichbar", sondern „schnell genug".
- Latenz-Schwellenwerte, damit du Einbrüche früh erkennst, statt auf die Beschwerde zu warten.
- Deployment-Impact im Verlauf, damit du belegst, ob ein Release die Seite verlangsamt hat.
- TTFB-Baselines, damit du serverseitige Latenzspitzen unter Last sofort isolierst.

Wenn die Seite plötzlich leer ist, sagt es die Größe zuerst.
Ein partieller Datenbankfehler, ein Defacement, aufgeblähter Skript-Ballast: Die HTML-Payload verrät strukturelle Probleme, die ein 200er verschweigt. Der Page-Size-Check überwacht das Seitenvolumen gegen klare Min- und Max-Grenzen. Du erkennst den Bruch an der Byte-Zahl, bevor ihn jemand sieht.
- „Min Size"-Alarme, damit leere Renderings und halbe Datenbankfehler trotz Status 200 auffallen.
- „Max Size"-Alarme, damit unoptimierte Uploads oder Code-Injektionen nicht unbemerkt das Volumen aufblähen.
- Strikte Payload-Limits, damit die Seitengröße im Rahmen bleibt und das SEO-Ranking nicht leidet.

Jede unverschlüsselte Anfrage ist ein Loch in deiner Autorität.
Routet eine alte HTTP-URL nicht sauber auf HTTPS, verlierst du Link-Autorität und öffnest ein Sicherheitsleck. Der HTTPS-Redirect-Check auditiert das Routing laufend und bestätigt, dass jede Anfrage konsistent auf der gesicherten Version landet. Du hältst die TLS-Konformität des ganzen Portfolios sauber.
- Routing-Validierung der Redirect-Codes, damit 301/302 von HTTP zu HTTPS sitzen und SEO-Autorität erhalten bleibt.
- Enforced Security mit HSTS, damit alle Redirect-Ziele strikt HTTPS-konform sind, ohne Schlupfloch.
- Canonical-Sauberkeit, damit Link-Autorität durch technisch korrekte Weiterleitungen erhalten bleibt.

Success Kit
{ "Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit": "eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.", "title": "Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen." }
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
Sichere dir dein Success Kit und starte noch heute mit der Skalierung.
Häufig gestellte Fragen
Acht Check-Typen in einem Dashboard: Uptime, SSL, Playwright-E2E, Keyword/DOM, Heartbeat, Response-Time, Page-Size und HTTPS-Redirect. Du kombinierst sie pro Website frei und betreust so vom statischen Marketing-Auftritt bis zum komplexen Checkout das ganze Portfolio deiner Kunden an einer Stelle, statt Tools zu stückeln.
Ja, genau dafür ist die Plattform gebaut. Du verwaltest hunderte Kundenseiten mandantenfähig in einem Dashboard, gebrandet unter deiner eigenen Marke. Damit wird Monitoring vom Kostenfaktor zum wiederkehrenden Service, den du pro Kunde abrechnest.
Gepollt wird aus unseren europäischen Nodes; die Verarbeitung läuft auf einem European-only Stack, ohne US-Subprozessor mit Zugriff auf deine Monitoring-Daten. Das minimiert das Risiko bei Drittland-Transfers und nimmt dir in B2B- und Public-Sector-Pitches eine ganze Compliance-Diskussion ab.
Ein Uptime-Check sagt dir, ob der Server antwortet, nicht, ob die Seite den richtigen Inhalt zeigt, der Checkout funktioniert oder das Zertifikat morgen noch gültig ist. Die Kombination aus Keyword-, Playwright- und SSL-Checks schließt genau die Lücken, in denen eine Seite „online" ist und trotzdem versagt. Du entscheidest pro Website, wie tief du prüfst.
Ja. Geplante Wartung trägst du als Maintenance-Window ein. In diesem Zeitraum pausiert die Alarmierung, das Monitoring läuft im Hintergrund weiter. Dein Kunde sieht in der Statushistorie geplante Wartung statt eines vermeintlichen Ausfalls.
Bereit, das ganze Portfolio deiner Kunden abzusichern?
Ein Dashboard, acht Check-Typen, deine Marke. Richte deinen ersten Monitor in Minuten ein und zeig deinen Kunden, dass jemand zuerst Bescheid weiß.