TCP-Port-Monitoring. Jeder Dienst im Blick, kein Protokoll nötig.
Datenbanken, Caches, Message Queues: Uptimeify prüft per TCP-Check jeden Hostname und Port deiner Kunden aus europäischen Nodes und meldet dir den Ausfall, bevor er zum Ticket wird.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Ein Monitor für jeden Port. Vom Datenbank-Cluster bis zum Eigenbau.
Redis auf 6379, Postgres auf 5432, ein Eigenbau auf 9000: die Hälfte der Infrastruktur deiner Kunden spricht weder HTTP noch eines der klassischen Mail- und Transfer-Protokolle. Der TCP-Port-Monitor baut eine echte Verbindung zu jeder Hostname-Port-Kombination auf, die du konfigurierst, und schließt damit die Lücken, für die es keinen dedizierten Monitor gibt.
- Freie Hostname-Port-Kombination, damit du
redis.deinkunde.com:6379genauso abdeckst wie einen Custom-Dienst auf einem exotischen Port. - Intervalle ab 1 Minute, damit du kritische Dienste engmaschig prüfst und ruhigere Systeme entspannter.
- Port-only-Modus überall, damit SSH-, SMTP-, FTP- und IMAP/POP-Monitore auf einen reinen Port-Check umschalten, solange kein volles Protokoll-Login nötig ist.

Ein vollständiger TCP-Connect (SYN, SYN-ACK, ACK) wird auf dem konfigurierten Port aufgebaut, kein Half-Open-Scan.
Der Timeout pro Verbindungsversuch ist konfigurierbar, Check-Intervalle laufen ab 1 Minute.
Offen heißt nicht gesund. Der Banner verrät es.
Ein offener Port beweist nur, dass irgendetwas antwortet, nicht, dass der richtige Dienst läuft. Uptimeify liest optional den Banner, den der Dienst nach dem Connect zurückgibt, und gleicht ihn mit deiner Erwartung ab. So fällt auf, wenn auf db.deinkunde.com:5432 plötzlich etwas anderes lauscht als Postgres.
- Optionaler Banner-Abgleich, damit du bestätigst, dass der erwartete Dienst antwortet, nicht nur, dass der Port offen ist.
- Getrennte Fehlerbilder, damit du abgelehnte Verbindungen von Timeouts unterscheidest und die Ursache schneller eingrenzt.
- Saubere Incident-Historie, damit dein Report belegt, wann der Dienst kippte und wann er zurückkam, nicht nur, dass er weg war.

Nach erfolgreichem Connect liest der Check die erste Server-Antwort und matcht sie gegen deinen erwarteten String.
Kein Match heißt Failure, auch bei offenem Port, ein fremder Prozess auf dem richtigen Port geht nicht als „up" durch.
Ohne konfigurierten Banner bleibt der Check ein reiner Connect-Test.
Von mehreren EU-Nodes bestätigt. Alarm nur bei echten Ausfällen.
Ein einzelner fehlgeschlagener Connect ist noch kein Ausfall. Jeder Fehlschlag wird von mehreren europäischen Standorten bestätigt, bevor ein Incident aufgeht. Du wirst bei echten Ausfällen alarmiert, nicht bei Netzwerk-Blips, und dein Kunde erfährt es von dir, nicht andersherum.
- Multi-Location-Konsens, damit dich ein einzelner Routing-Schluckauf nicht um 3 Uhr nachts weckt.
- Regionale Probes, damit du Checks auf bestimmte EU-Regionen begrenzt und Firewall-Regeln sauber abbildest.
- 29 Alarmkanäle mit Eskalation, damit die richtige Person reagiert, bevor dein Kunde etwas merkt.

Gepollt wird aus 7 Standorten in 6 Ländern, Falkenstein, Nürnberg, Zürich, Prag, Helsinki, Mailand, Warschau.
Ein Incident öffnet erst nach Bestätigung durch mehrere Locations, nicht nach einem einzelnen fehlgeschlagenen Connect.
Checks lassen sich auf einzelne Regionen begrenzen, die Worker-IPs sind unter uptimeify.io/ips.txt veröffentlicht, direkt in deine Firewall-Allowlist.
Success Kit
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit, eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
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Häufig gestellte Fragen
Jeden Dienst, der über TCP erreichbar ist, Datenbanken wie Postgres, MySQL oder MongoDB, Caches wie Redis, Message Broker, Legacy-Anwendungen oder Eigenentwicklungen. Du konfigurierst Hostname und Port, zum Beispiel db.deinkunde.com:5432, Uptimeify baut die Verbindung auf und meldet, sobald der Port nicht mehr antwortet. So deckst du auch die Dienste ab, für die es keinen eigenen Protokoll-Monitor gibt.
Ein Ping (ICMP) prüft, ob der Host im Netzwerk erreichbar ist. Der TCP-Check geht eine Ebene tiefer, er bestätigt, dass auf einem konkreten Port ein Dienst die Verbindung annimmt. Ein Server kann problemlos auf Ping antworten, während die Datenbank auf Port 5432 längst down ist. Erst der TCP-Check macht diesen Unterschied sichtbar, und beide zusammen ergeben ein vollständiges Bild.
Jeder fehlgeschlagene Check wird von mehreren EU-Standorten bestätigt, bevor ein Incident geöffnet und alarmiert wird. Gepollt wird aus 7 Standorten in 6 europäischen Ländern. Ein einzelner Netzwerk-Blip zwischen einem Node und deinem Server löst also keinen Alarm aus, damit jede Benachrichtigung, die dich erreicht, eine echte ist.
Ja. Statuspages laufen auf deiner eigenen Domain, PDF-Reports tragen dein Logo, und deine Kunden bekommen Zugriff über isolierte Sub-Accounts. Dein Kunde sieht deinen Monitoring-Service, nicht unseren, damit die Leistung, die du erbringst, auch auf deine Marke einzahlt.
Ja. Uptimeify läuft auf einem European-only Stack, gehostet in Deutschland, georedundant repliziert innerhalb der EU, ohne US-Subprozessor mit Zugriff auf deine Monitoring-Daten. Das minimiert das Risiko von Drittland-Transfers und gibt dir eine klare Antwort, wenn dein Kunde nach dem Datenstandort fragt.
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