Geprüfte Vertragsvorlagen für Agenturen. Schluss mit Handschlag-Deals.
Vage Absprachen kosten dich Marge, sobald ein Kunde streitet. Mit unserem Legal-Toolkit aus SLA, AVV und Monitoring-Klausel begrenzt du Haftung sauber, definierst Uptime auf Layer 7 und verkaufst Wartung als dokumentiertes Business-Asset, nicht als Gefallen. Das Incident-Response-Playbook kommt dazu, kein Vertrag, sondern der Ablauf, den du fährst, wenn es wirklich kracht.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Verfügbarkeit, die vor Gericht hält. Nicht nur im Ping.
Die meisten SLAs definieren „online" über einen simplen Ping, und genau daran zerbrechen sie, wenn ein Kunde eine Gutschrift fordert. Unser Master-SLA misst Uptime auf Layer 7 nach RFC 9110 und trennt deine echte Service-Leistung von Ausfällen, die nie in deiner Hand lagen. Damit wird Wartung vom Streitthema zum kalkulierbaren Profit-Center.
- Statuscode-Audit (2xx/3xx), damit du operative Verfügbarkeit von fremdverschuldeten Infrastruktur-Ausfällen trennst und deine SLA-Bilanz sauber bleibt.
- Abgestufte Service Credits, damit eine faire Gutschriften-Staffelung (99,9 % bis < 99,0 %) deine Agentur vor existenzbedrohenden Strafzahlungen schützt.
- Definierte Reaktionszeiten, damit Prio-1 bis Prio-3 (kritisch < 15 Min) an deine Business Hours gekoppelt sind und kein Kunde unbegrenzte Verfügbarkeit hineinliest.
Operatives 2xx/3xx getrennt von echten Infrastruktur-Ausfällen.
Abgestufte Service Credits von 99,9 % bis < 99,0 %.
100 % EU-Stack. Aus dem Compliance-Hindernis wird dein Verkaufsargument.
Datenschutz ist für deine Kunden kein lästiger Haken mehr, sondern ein Qualitätsmerkmal, das du aktiv verkaufst. Diese AVV-Vorlage nach Art. 28 DS-GVO ist auf den europäischen Stack von Uptimeify zugeschnitten, gebaut und gehostet in Frankfurt, ohne US-Subprozessor mit Datenzugriff. Das macht deine Auftragsverarbeitungskette lückenlos und nimmt dir in B2B- und Public-Sector-Pitches eine ganze Diskussion ab.
- Kein US-Subprozessor mit Datenzugriff, damit du eine transparente, vollständig EU-basierte Verarbeitungskette nachweisen kannst.
- Schutz technischer Geheimnisse, damit Credentials wie SSH-, FTP- und API-Keys vertraglich als besonders schutzwürdig behandelt und verschlüsselt verarbeitet werden.
- Kein US-Datentransfer, damit du faktisch belegst, dass kein US-Intermediär mit Zugriff auf deine Daten sitzt und das Risiko von Drittland-Transfers minimiert ist.
Verschlüsselte Behandlung von SSH, FTP und API-Keys als Geschäftsgeheimnis.
Art. 28 DSGVO, auf den souveränen Stack abgestimmt.
Technische Tiefe, rechtlich gedeckt. Bis zur letzten Schicht.
Diese Klausel integrierst du direkt in bestehende Projekt- oder Hostingverträge. Sie definiert den exakten Umfang deiner Überwachungspflichten und sichert dich gegen Ausfälle ab, die außerhalb deiner Einflusssphäre liegen, solange dein Monitoring den Incident sauber erfasst hat.
- Saubere Haftungsabgrenzung, damit Ausfälle durch Dritt-Infrastruktur (Rechenzentren, Backbones) ausgeschlossen sind, wenn dein System den Vorfall ordnungsgemäß protokolliert hat.
- Mitwirkungspflichten des Kunden, damit aktuelle Notfall-Kontakte und funktionierende Webhook-Integrationen (Slack, Teams) vertraglich beim Kunden liegen.
- Vollständiger Check-Umfang, damit alle Schichten gedeckt sind: von SSL-Laufzeit und DNS über Heartbeat/Cronjobs bis zu Playwright-Nutzerflüssen.
Drittinfrastruktur-Ausfälle ausgeschlossen, sobald der Incident erfasst ist.
Aktuelle Notfall-Kontakte und funktionierende Webhooks erforderlich.
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Gib deine E-Mail-Adresse ein, um sofortigen Zugriff auf alle vier Word-Dokumente (.docx) zu erhalten. Drei davon sind geprüfte Vertragsvorlagen. Das vierte, das Incident-Response-Playbook, ist ein Betriebsdokument und kein Vertrag. Alle sind für dein Agentur-Branding vorbereitet und direkt einsatzbereit.
Success Kit
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen und Skalieren.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit, eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Fang nicht bei Null an. Nutze unsere SLA-Vorlagen, um professionelle Grenzen und Haftungen zu definieren.
Finde den "Sweet Spot" für deine Wartungspläne. Berechne deine Margen basierend auf Prüfintervallen, Supportstunden und Kosten.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden die Bedeutung von 24/7-Monitoring erklären. Schließe Wartungsverträge einfacher ab.
Lerne, wie du unsere automatisierten Berichte nutzt, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen "Wofür zahle ich eigentlich?"
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Häufig gestellte Fragen
Nein, und genau das schützt dich. Die Vorlage misst Verfügbarkeit auf Layer 7 nach RFC 9110, also auf Basis der HTTP-Antwort, nicht eines einfachen Erreichbarkeits-Pings. 2xx- und 3xx-Antworten zählen als operativ, echte Infrastruktur-Ausfälle werden getrennt ausgewiesen. Damit verfälschen fremdverschuldete Fehler deine SLA-Bilanz nicht und du diskutierst Gutschriften auf einer belegbaren Datengrundlage.
Sie nimmt dir die heikelste Frage im B2B- und Public-Sector-Pitch ab. Die Vorlage ist auf den europäischen Stack zugeschnitten, Frankfurt, EU-Nodes, ohne US-Subprozessor mit Datenzugriff, und listet die Sub-Prozessoren transparent auf. So weist du eine lückenlose, rein europäische Verarbeitungskette nach und minimierst das Risiko von Drittland-Transfers, statt es im Vertrag zu umschiffen.
Nein, und die Seite verkauft es auch nicht als eines. Die drei Vertragsvorlagen sind Rechtsdokumente, die du unterschreibst oder anhängst. Das Playbook ist ein Betriebsdokument, nach dem du arbeitest, mit Eskalationswegen, Rollen und Kundenkommunikation, während eine Störung läuft. Es ist kein Vertragsbestandteil und nicht zum Unterschreiben gedacht. Sieh es als den Ablauf hinter den Pflichten, die SLA und Monitoring-Klausel dir ohnehin auferlegen.
Ja. Alle vier Dokumente kommen als .docx und sind bewusst für dein Agentur-Branding vorbereitet. Du trägst dein Logo, deine Firmierung und deine konkreten Werte ein, Verfügbarkeitsziele, Reaktionszeiten, Wartungsfenster, und verschickst sie unter deinem Namen. Du startest nicht bei null, sondern passt ein geprüftes Gerüst an.
Ja, weil sie deine Leistung sichtbar und überprüfbar machen. Ein definiertes SLA mit Layer-7-Verfügbarkeit, gestaffelten Service Credits und protokollierten Reaktionszeiten verwandelt „wir kümmern uns" in ein dokumentiertes Asset. Das rechtfertigt einen Retainer statt Stundenabrechnung, und gibt dir im Preisgespräch eine Substanz, auf die du zeigen kannst.
Bereit, deine Wartung als Business-Asset zu verkaufen?
Lade dein komplettes Legal-Toolkit, SLA, AVV und Monitoring-Klausel, nimm das Incident-Response-Playbook mit, und kombiniere beides mit dem Monitoring, das die Datengrundlage liefert. Sauber abgesichert, sauber belegt, unter deiner Marke.


