Datenschutz­erklärung

Lesen Sie unsere Datenschutzerklärung, um zu erfahren, wie wir Ihre Daten sammeln, verwenden und schützen.

Zaskoku & Haupt GbR (Uptimeify)

Version 3.0 · Gilt ab 30. Oktober 2026 · Bis dahin gilt Fassung 1.2 vom 2. September 2026

Diese Erklärung sagt dir, welche Daten wir verarbeiten, warum wir das tun und welche Rechte du dabei hast. Sie gilt für unsere Website uptimeify.io, unsere Dokumentation unter docs.uptimeify.io und für die Nutzung der Monitoring-Anwendung.


1. Verantwortliche Stelle

Zaskoku & Haupt GbR Lange Str. 54 - 56 48683 Ahaus Deutschland

Vertreten durch Florian Zaskoku und Pascal Haupt Telefon: +49 2568 900 9000 E-Mail: hello@uptimeify.io

Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet.

Einen Datenschutzbeauftragten bestellen wir, sobald wir dazu gesetzlich verpflichtet sind. Bis dahin richtest du Datenschutzanfragen an hello@uptimeify.io.


2. Zwei Rollen, ein Hinweis vorab

Wir verarbeiten Daten in zwei unterschiedlichen Rollen, und das ist für das Verständnis dieser Erklärung wichtig.

Als Verantwortlicher verarbeiten wir Daten für unsere eigenen Zwecke: Betrieb der Website, Vertragsanbahnung, Kundenkonto, Abrechnung, Support, Sicherheit. Darum geht es in dieser Erklärung.

Als Auftragsverarbeiter verarbeiten wir die Daten, die unsere Kunden in Uptimeify einbringen, etwa überwachte Adressen, Prüfergebnisse und Benachrichtigungsempfänger. Dabei entscheidet der Kunde über Zwecke und Mittel, nicht wir. Grundlage ist unser Auftragsverarbeitungsvertrag.

Bei der anbieterübergreifenden Störungserkennung, die wir ab dem 12. November 2026 einsetzen, treffen beide Rollen zusammen: Die Auswertung erfolgt im Auftrag unserer Kunden, die Aufbewahrung der Nachweise verantworten wir selbst. Abschnitt 9.5 erklärt das genauer.

Wenn du über ein Konto deines Dienstleisters oder über eine Statusseite mit Uptimeify in Berührung kommst, ist für diese Daten dein Dienstleister der Ansprechpartner. Abschnitt 9 erklärt das genauer.


3. Deine Rechte

Du hast jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft über die bei uns gespeicherten Daten, ihre Herkunft, Empfänger und den Zweck der Verarbeitung (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit in einem gängigen, maschinenlesbaren Format (Art. 20 DSGVO)
  • Widerruf einer Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung berührt wird (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)
  • Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO

Verarbeiten wir Daten auf Grundlage eines berechtigten Interesses, kannst du dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, widersprechen. Das gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Werden deine Daten zur Direktwerbung verarbeitet, kannst du jederzeit und ohne Angabe von Gründen widersprechen.

Den Widerspruch richtest du formlos an hello@uptimeify.io.


4. Rechtsgrundlagen im Überblick

Wir verarbeiten personenbezogene Daten auf einer der folgenden Grundlagen:

  • Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO)
  • Vertrag oder Vertragsanbahnung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO)
  • Rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO), etwa steuerrechtliche Aufbewahrungs- und Prüfpflichten
  • Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO)

5. Website

5.1 Hosting und Auslieferung

Unsere Website und die Monitoring-Anwendung betreiben wir bei der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland. Weitere Infrastruktur stellen die OVH SAS, 2 rue Kellermann, 59100 Roubaix, Frankreich, die netcup GmbH, die UpCloud Ltd und die IONOS SE bereit. Alle Standorte liegen in der Europäischen Union.

Statische Inhalte liefern wir über das Content Delivery Network der BunnyWay d.o.o. (bunny.net), Cesta Komandanta Staneta 4a, 1215 Medvode, Slowenien, aus. Die Auslieferung haben wir auf europäische Standorte beschränkt.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wir haben ein berechtigtes Interesse an einer zuverlässigen und schnellen Bereitstellung. Mit allen genannten Anbietern haben wir Auftragsverarbeitungsverträge geschlossen.

Eine vollständige Übersicht findest du unter https://uptimeify.io/de/subprozessoren.

5.2 Server-Logdateien

Beim Aufruf unserer Seiten erfasst der Server automatisch:

  • Browsertyp und -version
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer-URL
  • Hostname des zugreifenden Geräts
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Wir führen diese Daten nicht mit anderen Datenquellen zusammen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; wir haben ein berechtigtes Interesse an einer technisch fehlerfreien Darstellung, an der Optimierung unserer Website und an der Abwehr von Angriffen. Wir löschen die Logdateien spätestens nach 30 Tagen, sofern nicht ein konkreter Sicherheitsvorfall eine längere Aufbewahrung zur Aufklärung erfordert.

5.3 Cookies und Einwilligungsverwaltung

Cookies sind kleine Datendateien, die auf deinem Endgerät gespeichert werden.

Notwendige Cookies setzen wir ohne Einwilligung, weil die Website ohne sie nicht funktioniert. Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 TDDDG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Alle übrigen Cookies und vergleichbaren Technologien setzen wir erst, nachdem du eingewilligt hast. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Deine Auswahl kannst du jederzeit über die Cookie-Einstellungen ändern oder widerrufen.

Neben Cookies nutzen wir teilweise den lokalen Speicher deines Browsers. Für alles, was nicht technisch notwendig ist, holen wir vorher deine Einwilligung ein. Widerrufst du sie, löschen wir die betroffenen Einträge.

Zur Einholung und Dokumentation deiner Einwilligung setzen wir eine Lösung zur Einwilligungsverwaltung ein. Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.

5.4 Google Analytics

Auf unserer öffentlichen Website nutzen wir Google Analytics der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. In der Monitoring-Anwendung setzen wir Google Analytics nicht ein. Einzige Ausnahme ist der öffentlich zugängliche Registrierungsweg.

Google Analytics wertet aus, wie unsere Website genutzt wird: aufgerufene Seiten, Verweildauer, Herkunft, Gerät und einzelne Interaktionen, etwa die Nutzung eines unserer kostenlosen Werkzeuge, Klicks auf bestimmte Schaltflächen oder die Auswahl eines Tarifs.

Was wir bewusst nicht übermitteln:

  • Keine Abfrageparameter. Adressen werden vor der Übermittlung am Fragezeichen abgeschnitten. Domains und andere Angaben, die du in unsere kostenlosen Werkzeuge eingibst, erreichen Google deshalb nie.
  • Keine persönlichen Angaben. Namen, E-Mail-Adressen, Firmennamen und Freitexteingaben werden nicht übermittelt.
  • Keine geräteübergreifende Verknüpfung. Google Signals ist abgeschaltet.
  • Keine Werbung. Die Speicherung zu Werbezwecken bleibt unabhängig von deiner Auswahl deaktiviert.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Ohne deine Einwilligung wird nichts geladen und nichts gespeichert.

Dabei können Daten in die USA übermittelt werden. Die Google LLC ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; zusätzlich stützen wir die Übermittlung auf Standardvertragsklauseln.

Weitere Informationen: https://policies.google.com/privacy

5.5 fastmon (Real User Monitoring)

Wir nutzen Real User Monitoring der fastmon labs UG (haftungsbeschränkt), Deutschland. Es misst, wie schnell und wie zuverlässig unsere Oberflächen bei echten Besuchern laden. fastmon arbeitet bei uns in drei Stufen, von denen nur die letzte deine Einwilligung braucht. Cookies setzt fastmon in keiner Stufe.

Grundmessung, ohne Einwilligung. Bei jedem Seitenaufruf erfassen wir technische Telemetrie: Ladezeiten, die aufgerufene Seite ohne Werte aus der Adresszeile, die verweisende Seite, Browser- und Betriebssystemfamilie, Geräteklasse, das Land, Art und Anzahl von Skriptfehlern samt einer bereinigten Fehlermeldung sowie Dauer und Fehlercodes der Aufrufe an unsere eigenen Schnittstellen. Die Messdaten laufen über unseren eigenen Server zu fastmon. Deine IP-Adresse und die vollständige Browserkennung entfernt fastmon, bevor die Daten weiterverarbeitet werden; aus der IP-Adresse wird nur das Land abgeleitet. Damit fastmon Seitenaufrufe desselben Besuchers zusammenzählen kann, bildet es aus IP-Adresse und Browserkennung einen pseudonymen Schlüssel. Der Geheimwert dafür liegt nur im Arbeitsspeicher und wechselt alle 24 Stunden; danach lässt sich der Schlüssel weder zurückrechnen noch mit späteren Besuchen verknüpfen. Auf deinem Endgerät wird in dieser Stufe nichts gespeichert. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt darin, langsame Seiten und Ladefehler zu erkennen und zu beheben.

Fehlerberichte des Browsers (Network Error Logging), ohne Einwilligung. Unser Server gibt deinem Browser die Anweisung, fehlgeschlagene Aufrufe von uptimeify.io zu melden. Chromium-basierte Browser wie Chrome und Edge merken sich diese Anweisung 24 Stunden lang. Scheitert in dieser Zeit ein Aufruf, etwa an der Namensauflösung, am Verbindungsaufbau, am Zertifikat oder an einer Fehlerantwort unseres Servers, schickt der Browser einen Bericht direkt an fastmon. Erfolgreiche Aufrufe werden nicht gemeldet. Gespeichert werden Art und Phase des Fehlers, Statuscode, Dauer, Anfragemethode und Protokoll, die aufgerufene Adresse ohne Werte aus der Adresszeile, die verweisende Seite nur, wenn sie zu uptimeify.io gehört, die IP-Adresse unseres Servers sowie Land, Geräteklasse, Browser- und Betriebssystemfamilie und der pseudonyme Schlüssel aus der Grundmessung. Deine IP-Adresse und die Browserkennung entfernt fastmon wie oben. Die Anweisung selbst enthält keine Kennung, sondern nur die Meldeadresse. Wir legen sie nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG ab, weil sie ausschließlich dazu dient, den Dienst erreichbar zu halten, den du aufrufst. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt darin, Ausfälle zu erkennen, die unsere eigenen Server gar nicht erreichen.

Erweiterte Messung, nur mit Einwilligung. Erlaubst du in den Cookie-Einstellungen „Real User Monitoring“, legt fastmon zusätzlich eine Sitzungskennung im Sitzungsspeicher deines Browsers ab. Sie gilt nur für den aktuellen Browser-Tab und wird mit ihm gelöscht. Damit lassen sich die Seitenaufrufe einer Sitzung gemeinsam auswerten. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Du kannst sie jederzeit über die Cookie-Einstellungen widerrufen; der Widerruf wirkt ab dem nächsten Tab.

Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich in Deutschland. fastmon löscht die Messdaten und Fehlerberichte nach 90 Tagen. Wir haben einen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.

5.6 Dealfront (Leadfeeder), Erkennung besuchender Unternehmen

Auf unserer öffentlichen Website nutzen wir Leadfeeder der Dealfront Group GmbH, Deutschland, um zu erkennen, welche Unternehmen unsere Website besuchen. Ziel ist, mögliche Geschäftskunden zu erkennen und anzusprechen.

Wir verarbeiten deine IP-Adresse und Angaben zum Seitenbesuch. Die IP-Adresse wird gegen eine Datenbank abgeglichen, um das dahinterstehende Unternehmen zu bestimmen, und anschließend gekürzt oder verworfen. Die Identifikation einzelner Personen ist nicht Zweck der Verarbeitung.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Die Verarbeitung erfolgt in Deutschland.

Weitere Informationen: https://www.dealfront.com/privacy/

5.7 Herkunftsmerkmal und am Konto gespeicherte Herkunft

Willigst du in die Analyse ein, speichern wir im lokalen Speicher deines Browsers einen Eintrag, auf welcher Seite du zuerst angekommen bist. Er enthält die Seitenkategorie, den Pfad ohne Abfrageparameter, die Sprache und den Zeitpunkt. Er wird 90 Tage lang gelesen und danach nicht mehr ausgewertet.

Legst du ein Konto an, speichern wir diese Seitenkategorie und diesen Pfad bei deiner Organisation. Zweck ist zu verstehen, welche unserer Inhalte zahlende Kunden gewinnen.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG.

5.8 Kostenlose Werkzeuge

Auf unserer Website und über unseren MCP-Server bieten wir kostenlose Prüfwerkzeuge an, etwa für DNS-Einträge, Zertifikate, Blocklisten und Erreichbarkeit. Gibst du eine Domain oder IP-Adresse ein, ruft unser Server das Ziel ab, erkennbar am User-Agent UptimeifyToolsBot, und zeigt dir das Ergebnis.

Eingabe und Ergebnis speichern wir nur, wenn du einen Teilen-Link anforderst. Ein solcher Link trägt eine zufällige Kennung, ist für Suchmaschinen gesperrt, wird nirgends verzeichnet und 30 Tage nach seiner Erzeugung gelöscht. Werkzeuge, die vollständig in deinem Browser laufen, etwa Formatierer, Konverter und Generatoren, senden nichts an uns.

In unserer Analyse erfassen wir nach Abschnitt 5.4 nur den Namen des Werkzeugs, ob es ein Ergebnis oder einen Fehler geliefert hat und welche Art von Eingabe es war, nie die Eingabe selbst.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser Interesse ist, die Werkzeuge bereitzustellen und vor Missbrauch zu schützen. Für die technische Auslieferung fallen Server-Logdaten nach Abschnitt 5.2 an.


6. Kontakt und Support

6.1 Kontaktformular, E-Mail und Supportanfragen

Schreibst du uns über das Kontaktformular oder per E-Mail, verarbeiten wir deine Angaben, um dein Anliegen zu bearbeiten. Unsere Postfächer laufen bei Tuta (Tutao GmbH, Hannover, Deutschland). Die Postfächer sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und liegen auf Servern in Deutschland.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit deine Anfrage mit einem Vertrag zusammenhängt, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO wegen unseres berechtigten Interesses an der Bearbeitung von Anfragen.

Wir löschen diese Daten, sobald dein Anliegen erledigt ist, spätestens drei Jahre nach Ende des Jahres, in dem der Kontakt endete.

6.2 Telefon

Für unsere Geschäftstelefonie nutzen wir die easybell GmbH, Deutschland. Dabei fallen Verbindungsdaten wie Rufnummern, Zeitpunkt und Dauer an. Gespräche zeichnen wir nicht auf.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit der Anruf mit einem Vertrag zusammenhängt, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO wegen unseres berechtigten Interesses an der Bearbeitung von Anfragen.

6.3 Terminbuchung

Über unsere Terminseite kannst du direkt einen Gesprächstermin buchen. Dafür nutzen wir die quelloffene Software Cal.com, die wir selbst auf eigener Infrastruktur in der EU betreiben. Ein externer Buchungsanbieter ist nicht beteiligt.

Wir verarbeiten deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und den gewählten Termin. Die Bestätigung versenden wir über unseren E-Mail-Dienstleister Lettermint (Abschnitt 7.5). An unsere Analyse geben wir diese Angaben nicht weiter. Hast du in die Analyse eingewilligt, erfassen wir dort nur, dass eine Buchung zustande kam und auf welcher Seite dein Besuch begonnen hat.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit der Termin der Vertragsanbahnung dient, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO wegen unseres berechtigten Interesses an der Bearbeitung von Anfragen. Wir löschen die Angaben wie Kontaktanfragen nach Abschnitt 6.1.


7. Registrierung, Kundenkonto und Abrechnung

Uptimeify richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden.

7.1 Kontodaten

Bei der Registrierung verarbeiten wir Firmenname, Anschrift, Rechtsform, Name und Kontaktdaten der handelnden Person, E-Mail-Adresse, Zugangsdaten in verschlüsselter Form und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

7.2 Prüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Die angegebene Umsatzsteuer-Identifikationsnummer prüfen wir über das MIAS-Verfahren (VIES) der Europäischen Kommission. Dabei wird die Nummer an das System der Kommission übermittelt und an die Steuerverwaltung des jeweiligen Mitgliedstaats weitergeleitet. Das Ergebnis der Abfrage speichern wir mit Zeitstempel als Nachweis.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.

7.3 Testphase und Missbrauchsvermeidung

Nach Ablauf und Löschung eines Testkontos behalten wir ein minimales technisches Merkmal, dass für deine Organisation bereits eine Testphase genutzt wurde. Es dient allein dazu, die wiederholte Nutzung der kostenlosen Testphase zu verhindern.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der Verhinderung von Missbrauch.

7.4 Zahlungsabwicklung

Zahlungen wickeln wir über die Mollie B.V., Niederlande, ab. Deine Zahlungsdaten verarbeitet Mollie; vollständige Kartendaten speichern wir nicht. Rechnungs- und Buchhaltungsdaten verarbeiten wir mit Lexware (Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Deutschland).

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Zahlungsabwicklung und Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die handels- und steuerrechtliche Aufbewahrung.

7.5 Benachrichtigungen an dich

Konto-, System- und Abrechnungs-E-Mails versenden wir über die Lettermint B.V., Niederlande. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

7.6 Verbundene Anwendungen und KI-Agenten

Du kannst Anwendungen wie KI-Assistenten über OAuth oder ein API-Token mit deinem Konto verbinden, etwa über unseren MCP-Server. Solche Verbindungen erhalten lesenden Zugriff im Rahmen der Rechte deines Kontos; ändern können sie nur, wofür du bei der Freigabe ausdrücklich Schreibrechte erteilst. Wir speichern dazu die verbundene Anwendung, den Zeitpunkt der Freigabe und die zugehörigen Zugriffstoken. Unter Einstellungen, Verbundene Anwendungen siehst du alle Verbindungen und kannst sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf wirkt sofort.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.


8. Sicherheit und Protokollierung im Konto

Wir protokollieren sicherheitsrelevante Ereignisse in deinem Konto, etwa Anmeldungen, Änderungen an Zugängen und administrative Handlungen. Zweck ist, unbefugte Zugriffe zu erkennen und aufzuklären. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in Verbindung mit Art. 32 DSGVO.

Das Audit-Log deiner Organisation hält administrative Handlungen im Dashboard und über die API fest, außerdem Anmeldungen, fehlgeschlagene Anmeldungen, Abmeldungen, Passwort-Resets und Passwortänderungen. Ein Eintrag enthält, wer gehandelt hat (Nutzer-ID und E-Mail-Adresse), was geschah, wann, und, wo die Handlung es erfasst, den alten und den neuen Wert eines geänderten Feldes; Passwörter, Schlüssel und andere Geheimnisse nur als „geändert“. Bei Anmelde-Ereignissen und bei Anfragen verbundener Anwendungen enthält er zusätzlich die IP-Adresse und den User-Agent des Browsers. Eine fehlgeschlagene Anmeldung halten wir nur fest, wenn die eingegebene E-Mail-Adresse zu einem bestehenden Konto gehört, und dann ohne diese E-Mail-Adresse. Die Administratoren deiner Organisation können das Audit-Log einsehen und als CSV-Datei exportieren.

Jeder Eintrag bleibt 12 Monate gespeichert und wird danach automatisch gelöscht. Vorher kann die Anwendung einen Eintrag weder ändern noch löschen, denn genau dafür gibt es das Protokoll: Es soll verlässlich zeigen, wer im Konto was getan hat. Ein Eintrag bleibt deshalb auch bestehen, wenn die handelnde Person ihr Konto in dieser Zeit löscht. Wird die Organisation gelöscht, löschen wir ihr Audit-Log mit. Was unsere eigenen Administratoren an Kundenkonten tun, halten wir in einem getrennten Protokoll fest, das wir ebenfalls 12 Monate aufbewahren.

Die Verbindung zu unserer Website und zur Anwendung ist durchgehend mit TLS verschlüsselt.


9. Nutzung der Monitoring-Anwendung

9.1 Daten unserer Kunden

Was ein Kunde in Uptimeify einbringt, verarbeiten wir ausschließlich in seinem Auftrag und nach seinen Weisungen: überwachte Adressen, Prüfergebnisse, Incident-Historien, Benachrichtigungsempfänger, Konfigurationen und die dabei anfallenden Diagnosedaten. Verantwortlicher ist der jeweilige Kunde, nicht wir.

Grundlage ist unser Auftragsverarbeitungsvertrag, der Bestandteil des Vertrags über die Nutzung von Uptimeify ist. Er beschreibt auch, welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind, wo verarbeitet wird und wann gelöscht wird.

Zur Zustellung von Alarmen setzen wir Lettermint (E-Mail), seven.io und LOX24 (SMS und Sprachanrufe) ein. Verbindet ein Kunde optionale Dienste wie Slack, Google Chat, PagerDuty oder eigene Webhooks, übermitteln wir Alarmdaten an den von ihm gewählten Anbieter; dafür ist der Kunde verantwortlich.

Leitet ein Kunde Alarm-E-Mails anderer Systeme an seine Eingangsadresse bei Uptimeify weiter, nimmt Lettermint sie entgegen und übergibt Absender, Betreff und Text an unsere Plattform, wo daraus ein Vorfall entsteht.

9.2 Wenn du Nutzer eines unserer Kunden bist

Nutzt du Uptimeify über einen Zugang, den dein Dienstleister oder dein Arbeitgeber eingerichtet hat, ist dieser für die dort verarbeiteten Daten verantwortlich. Auskunft, Berichtigung und Löschung machst du bitte dort geltend. Erreicht uns eine solche Anfrage unmittelbar, leiten wir sie an den Verantwortlichen weiter und beantworten sie nicht selbst.

9.3 Öffentliche Statusseiten

Rufst du eine mit Uptimeify betriebene Statusseite auf, gelten für die dort dargestellten Inhalte dieselben Grundsätze: Verantwortlich ist der Betreiber der Statusseite. Für die technische Auslieferung fallen bei uns Server-Logdaten nach Abschnitt 5.2 an.

Bietet eine Statusseite Abonnements per E-Mail oder RSS an und trägst du dich per E-Mail ein, verarbeiten wir deine E-Mail-Adresse im Auftrag des Betreibers. Nachrichten erhältst du erst, nachdem du die Anmeldung über die Bestätigungs-E-Mail bestätigt hast. Als Nachweis deiner Einwilligung speichern wir Zeitpunkt, IP-Adresse und User-Agent der Anmeldung. Unbestätigte Anmeldungen löschen wir nach sieben Tagen. Den Versand übernimmt der E-Mail-Server des Betreibers oder, wenn keiner hinterlegt ist, Lettermint. Abmelden kannst du dich jederzeit über den Link in jeder Nachricht.

9.4 Mobile Apps und Push-Benachrichtigungen

Unsere Apps für iOS und Android zum Incident-Management sind optional. Auch ohne sie erreichen dich Alarme per E-Mail, SMS, Sprachanruf, Webhook und über deine Integrationen.

Bezug der Apps. Die Apps werden über den Apple App Store und Google Play vertrieben. Beim Herunterladen fallen Daten an wie Nutzername, E-Mail-Adresse und Kundennummer des Store-Kontos, Zeitpunkt des Downloads, Zahlungsinformationen und eine Gerätekennung. Dafür sind Apple und Google als Betreiber ihrer Plattformen allein verantwortlich.

Push-Benachrichtigungen. Wir senden Push-Benachrichtigungen nur, wenn du sie im Systemdialog deines Geräts erlaubst. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du kannst sie jederzeit in den Systemeinstellungen deines Geräts oder in den Einstellungen der App widerrufen.

Für die Zustellung übermitteln wir ein Wecksignal, eine Alarmkennung, den Schweregrad und ein signiertes Bestätigungstoken an den Push-Dienst deines Betriebssystems: den Apple Push Notification service unter iOS und Firebase Cloud Messaging unter Android. Der Alarmtext reist mit, aber versiegelt: Dein Gerät erzeugt bei der Anmeldung für Benachrichtigungen ein Schlüsselpaar, wir erfahren nur die öffentliche Hälfte und verschlüsseln den Text damit. Apple und Google transportieren einen Datenblock, den sie nicht öffnen können, und die App entschlüsselt ihn auf deinem Gerät, bevor die Benachrichtigung erscheint.

Geräteanmeldung. Je Gerät speichern wir das Push-Token, die Plattform, die App-Version und die Spracheinstellung sowie die Verknüpfung mit deinem Benutzerkonto. Meldest du dich auf einem Gerät ab oder deinstallierst du die App, entfernen wir den Eintrag.

9.5 Anbieterübergreifende Störungserkennung und Risikobewertung

Dieser Abschnitt gilt ab dem 12. November 2026.

Uptimeify erkennt Störungen bei Infrastruktur- und Diensteanbietern, etwa bei Hosting-, Cloud- oder DNS-Anbietern, auch dann, wenn diese selbst nichts veröffentlichen. Dafür ordnen wir überwachte Systeme anhand von DNS-Einträgen, IP-Adressen und öffentlich verfügbaren Routing-Daten ihrem Anbieter zu und werten aus, ob Systeme mehrerer Kunden, die denselben Anbieter nutzen, gleichzeitig ausfallen.

Auswertung im Auftrag unserer Kunden. Die Auswertung ist Teil des Dienstes und erfolgt nach § 3.4 und § 3.5 unseres Auftragsverarbeitungsvertrags im Auftrag unserer Kunden. Für die Ausfalldaten bleibt der jeweilige Kunde verantwortlich. Einen Hinweis auf eine Störung geben wir nur, wenn mindestens drei überwachte Systeme aus mindestens zwei verschiedenen Organisationen gleichzeitig ausfallen. Der Hinweis nennt ausschließlich den betroffenen Anbieter. Welche anderen Kunden betroffen sind, erfährt niemand. Kunden können die Teilnahme für ihre Organisation oder für einzelne Endkunden in den Einstellungen abwählen.

Risikobewertung in Berichten. In Monatsberichten schätzen wir das Ausfallrisiko je überwachtem System ein. Grundlage ist vorrangig die eigene Messhistorie des Systems. Reicht sie nicht aus, ergänzen wir sie um Durchschnittswerte je Anbieter, die wir nur aus Daten von mindestens fünf Organisationen bilden.

Kein externer KI-Anbieter. Für Erkennung und Bewertung setzen wir ein statistisches Modell ein, das ausschließlich auf unserer eigenen Infrastruktur in der EU läuft. Wir setzen dafür keine externen KI-Anbieter und keine Sprachmodelle ein, und es werden keine Daten an Dritte übermittelt. Bewertet werden technische Systeme, keine Personen. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.

Rückmeldungen. Du kannst einen Hinweis bestätigen oder ablehnen und optional einen Kommentar hinterlassen. Rückmeldungen dienen ausschließlich der Prüfung unserer Ergebnisse und fließen nicht in das Training des Modells ein. Bitte trage in das Kommentarfeld keine personenbezogenen Daten ein. Wir löschen Rückmeldungen einschließlich des Kommentars nach zwölf Monaten.

Aufbewahrung der Nachweise. Die Messwerte, die einem angezeigten Hinweis zugrunde liegen, bewahren wir bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach der Anzeige auf. Zweck ist, die Aussage über den genannten Anbieter belegen und uns gegen Ansprüche verteidigen zu können. Für diese Aufbewahrung sind wir Verantwortlicher. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Messwerte, die zu keinem Hinweis geführt haben, löschen wir nach zwölf Monaten.

Entfernung des Kundenbezugs. Löscht ein Kunde ein überwachtes System, endet der Vertrag oder läuft eine der genannten Fristen ab, entfernen wir jeden Bezug zum Kunden, zu seinen Monitoren und zu seinen Vorfällen und löschen die zugehörigen Messwerte. Erhalten bleiben nur Anbieter, Zeitpunkt, Wahrscheinlichkeit, Quelle und Modellversion eines angezeigten Hinweises. Diese Angaben lassen keinen Rückschluss auf den Kunden zu.

Bist du Nutzer eines unserer Kunden, gilt Abschnitt 9.2: Deine Rechte machst du bitte beim jeweiligen Kunden geltend. Deinem Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO gegen die Aufbewahrung der Nachweise tragen wir Rechnung, soweit die Aufbewahrung nicht zur Verteidigung gegen Rechtsansprüche erforderlich ist.

9.6 Meldungen zu Software-Auslieferungen

Dieser Abschnitt gilt ab dem 12. November 2026.

Meldet ein Kunde Software-Auslieferungen aus seiner eigenen Build-Umgebung an Uptimeify, verarbeiten wir dazu in seinem Auftrag Zeitpunkt, Versionsbezeichnung und Umgebung. Weitere Angaben, etwa Namen oder E-Mail-Adressen von Entwicklern, verwerfen wir, bevor sie gespeichert werden.


10. Bewerbungen

Bewirbst du dich bei uns, verarbeiten wir deine Bewerbungsunterlagen, Kontaktdaten und Gesprächsnotizen, soweit das für die Entscheidung über ein Beschäftigungsverhältnis erforderlich ist. Rechtsgrundlagen sind § 26 Abs. 1 BDSG, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und, soweit du eingewilligt hast, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Kommt keine Einstellung zustande, bewahren wir die Unterlagen bis zu sechs Monate nach Abschluss des Verfahrens auf, um uns gegen mögliche Ansprüche verteidigen zu können, und löschen sie danach. Eine Aufnahme in einen Talentpool erfolgt nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung; dort gespeicherte Daten löschen wir spätestens zwei Jahre nach Erteilung der Einwilligung.


11. Speicherdauer

Soweit oben keine besondere Frist genannt ist, speichern wir Daten, bis der Zweck entfällt. Danach löschen wir sie, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht.

DatenSpeicherdauer
Server-Logdateien30 Tage, länger nur zur Aufklärung eines Sicherheitsvorfalls
Audit-Log deiner Organisation (administrative Handlungen, Anmeldungen) und Protokoll unserer administrativen Handlungen an Kundenkonten12 Monate
Kontaktanfragen und Terminbuchungenbis zur Erledigung, spätestens drei Jahre nach Ende des Jahres
Teilen-Links der kostenlosen Werkzeuge30 Tage nach Erzeugung
Unbestätigte Anmeldungen zu Statusseiten-Abonnements7 Tage
Bestätigte Statusseiten-Abonnementsbis zur Abmeldung oder Löschung durch den Betreiber
Kundenkonto während der Vertragslaufzeitfür die Dauer des Vertrags
Kundeninhalte nach Vertragsende30 Tage abrufbar, danach gelöscht, in Backups spätestens nach weiteren 90 Tagen
Beendetes Testkonto30 Tage nach Deaktivierung gelöscht
Merkmal zur Missbrauchsvermeidungin minimaler Form bis zum Wegfall des Zwecks
Messwerte zu einem angezeigten Hinweis auf eine Anbieterstörung (ab 12. November 2026)bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach der Anzeige, danach ohne Kundenbezug
Messwerte ohne angezeigten Hinweis12 Monate
Rückmeldungen zu Hinweisen einschließlich Kommentar12 Monate
Kundenbezug der Störungserkennung bei Löschung eines Monitors oder Vertragsendewird sofort entfernt
Rechnungs- und Buchhaltungsdatengesetzliche Aufbewahrungsfristen, in der Regel zehn Jahre
Analysedaten in Google AnalyticsEreignisdaten 2 Monate, Nutzerdaten 14 Monate
Messdaten und Fehlerberichte in fastmon90 Tage
Bewerbungsunterlagen ohne Einstellungsechs Monate
Einwilligungsnachweisefür die Dauer der Nachweispflicht

12. Empfänger und Übermittlung in Drittländer

Personenbezogene Daten geben wir nur weiter, wenn das zur Vertragserfüllung erforderlich ist, wir gesetzlich dazu verpflichtet sind, ein berechtigtes Interesse besteht oder du eingewilligt hast. Setzen wir Auftragsverarbeiter ein, besteht jeweils ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO.

Die vollständige und laufend aktualisierte Übersicht der eingesetzten Dienstleister samt Rolle und Standort findest du unter https://uptimeify.io/de/subprozessoren.

Alle Dienstleister, die Monitoring-Daten verarbeiten, haben ihren Sitz in der Europäischen Union oder im EWR und verarbeiten dort. Unsere Datenbanken betreiben wir ausschließlich an deutschen Standorten.

Hinweise auf Anbieterstörungen nach Abschnitt 9.5 nennen den betroffenen Anbieter. Daten über andere Kunden geben wir dabei an niemanden weiter.

Übermittlungen in die USA finden nur bei einzelnen Diensten statt, die den allgemeinen Geschäftsbetrieb unterstützen, sowie beim einwilligungsbasierten Analysedienst nach Abschnitt 5.4. Wir stützen diese Übermittlungen auf das EU-US Data Privacy Framework, auf Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission und auf ergänzende Maßnahmen. In Drittländern kann trotz dieser Garantien kein mit der EU vollständig vergleichbares Schutzniveau garantiert werden; insbesondere ist ein Zugriff von Behörden nicht in jedem Fall auszuschließen.


13. Werbe-E-Mails

Der Nutzung der im Impressum veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung nicht ausdrücklich angeforderter Werbung wird hiermit widersprochen. Rechtliche Schritte behalten wir uns vor.


14. Änderungen dieser Erklärung

Wir passen diese Erklärung an, wenn sich die Rechtslage, unsere Leistungen oder unsere Verarbeitungen ändern. Die aktuelle Fassung findest du immer auf dieser Seite, jede frühere Fassung mit ihrem Gültigkeitszeitraum im Archiv der Rechtsdokumente. Für die Nutzung von Uptimeify gilt zusätzlich das Änderungsverfahren aus § 20 unserer AGB.


Version 3.0 · Gilt ab 30. Oktober 2026 · Bis dahin gilt Fassung 1.2 vom 2. September 2026