Heartbeat-Monitoring. Keine stillen Ausfälle.
Cronjobs, Backups und Hintergrund-Worker melden sich selbst, per Inbound-Ping, auch hinter Firewall und NAT. Bleibt der Heartbeat aus, weißt du es vor deinem Kunden.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Du musst nicht nachsehen. Der Prozess meldet sich.
Klassisches Polling fragt von außen an und scheitert an jeder Firewall, die keine eingehenden Ports öffnet. Heartbeat-Monitoring dreht die Richtung um: Dein Script pingt nach jedem erfolgreichen Lauf eine eindeutige URL. Kein offener Port, keine Ausnahmeregel, kein Angriffsvektor. Nur ein ausgehender Request, den ohnehin jede Umgebung erlaubt.
- Reverse Polling per eindeutiger Ping-URL, damit du Prozesse hinter Firewall und NAT überwachst, ohne einen einzigen Inbound-Port zu öffnen.
- Silent Task Guard für stille Jobs, damit tägliche Backups, Import-Scripte und periodische Worker nicht monatelang unbemerkt fehlschlagen.
- Ein Dashboard für alle Kunden, damit du die Hintergrundprozesse deines ganzen Portfolios an einer Stelle siehst, statt dich in jeden Server einzuloggen.

Dein System stellt einen ausgehenden Request an eine eindeutige Ping-URL. Es werden keine Inbound-Ports geöffnet.
Jeder Monitor hat sein eigenes, nicht erratbares URL-Token, gebunden allein an diesen Job.
Alarm erst, wenn er zählt. Erwartetes Intervall, tolerierter Puffer.
Ein Backup, das fünf Minuten später startet, ist kein Vorfall. Heartbeat-Monitoring kennt den Rhythmus deiner Jobs: Du legst fest, wie oft ein Signal erwartet wird und welche Verzögerung normal ist. Erst wenn Intervall plus Grace Period verstreichen, ohne dass ein Ping kommt, geht der Alarm raus, nicht beim ersten Zappeln.
- Erwartete Intervalle frei definieren, damit du den minütlichen Worker genauso sauber abbildest wie den 24-Stunden-Backup-Zyklus.
- Grace Periods als Puffer, damit natürliche Laufzeitschwankungen bei langen Jobs keinen Fehlalarm auslösen.
- Automatische Ausfall-Berechnung, damit der „Heartbeat fehlt"-Alarm exakt dann feuert, wenn Intervall plus Puffer überschritten sind, und keine Sekunde früher.

Ein zusätzlicher Puffer fängt natürliche Laufzeitschwankungen ab, bevor ein fehlender Ping zählt.
Ein 'Heartbeat fehlt'-Incident öffnet, sobald Intervall plus Grace ohne Ping verstreicht.
Der nächste eingehende Ping löst den Incident automatisch auf.
Integriert in Minuten. Ein Endpunkt, jede Umgebung.
Der Heartbeat-Endpunkt spricht reines HTTP, also jede Sprache und jedes System, das einen Request absetzen kann. Kein SDK-Zwang, keine Spezial-Library. Du hängst eine Zeile an deinen bestehenden Cronjob oder Worker, und der meldet sich ab sofort selbst.
- Linux & Unix in einer Zeile, damit du Bash-Scripte und Cronjobs mit nativem
curlabsicherst, ohne etwas zu installieren. - Windows PowerShell nativ, damit geplante Aufgaben über
Invoke-RestMethoddenselben Heartbeat senden. - Application Worker direkt, damit deine Node.js-, Python- oder PHP-Worker die API ohne Umweg anpingen.

Eine einzelne curl-Zeile am Ende eines Bash-Scripts oder Cronjobs.
curl -fsS https://.../ping/<token>PowerShell Invoke-RestMethod innerhalb einer geplanten Aufgabe.
Eine Zeile am Ende des Jobs, keine Agenten, keine Wartung.
Success Kit
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit, eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
Sichere dir dein Success Kit und starte noch heute mit der Skalierung.
Häufig gestellte Fragen
Ja, genau dafür ist es gebaut. Dein System sendet ausschließlich einen ausgehenden Request an eine eindeutige Ping-URL. Du musst keinen Inbound-Port öffnen und keine Firewall-Ausnahme einrichten. Damit überwachst du auch Devices und Services hinter NAT, die nur nach außen sprechen dürfen, ohne deine Angriffsfläche zu vergrößern.
Über die Grace Period. Du definierst pro Monitor das erwartete Intervall plus einen tolerierten Puffer. Der Alarm feuert erst, wenn beide überschritten sind. Ein Job, der mal ein paar Minuten länger braucht, bleibt damit ruhig, während ein echter Ausfall zuverlässig durchschlägt.
Aus jedem System, das HTTP spricht. Für Linux und Unix reicht ein curl-Einzeiler im Cronjob, unter Windows sendet Invoke-RestMethod denselben Ping aus geplanten Aufgaben, und aus Node.js-, Python- oder PHP-Workern pingst du die API direkt an. Kein SDK, keine Zusatz-Library, damit integrierst du Heartbeats in Minuten statt in einem Sprint.
Ja. Uptimeify wird in Frankfurt betrieben, auf europäischer Infrastruktur, ohne US-Subprozessor mit Zugriff auf deine Monitoring-Daten. Das minimiert das Risiko bei Drittland-Transfers und nimmt dir in B2B- und Public-Sector-Pitches eine ganze Compliance-Diskussion ab.
Bereit, deine stillen Prozesse abzusichern?
Gib jedem Backup, Cronjob und Worker einen Heartbeat und erfahre vom Ausfall, bevor dein Kunde es tut. Ein Dashboard, deine Marke, kein offener Port.