Status-Seite abonnieren, wo deine Kunden sind. Niemand muss nachsehen.
Deine Kunden abonnieren Störungen und Wartungen per E-Mail, SMS, Push, Slack, Microsoft Teams oder Webhook, für die ganze Seite oder nur die Dienste, die sie betreffen. Badge und Widget bringen den Status zusätzlich auf ihre eigene Website.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Sechs Kanäle. Jeder Kunde wählt seinen.
Die IT-Leiterin will eine Mail, das Support-Team will Slack, der Geschäftsführer eine SMS. Jeder abonniert direkt auf deiner Status-Seite den Kanal, der zu ihm passt, und wählt die ganze Seite oder einzelne Komponenten. Jedes Abo wird erst nach einer Bestätigung aktiv.
- E-Mail, SMS, Push, Slack, Microsoft Teams und Webhook, damit die Meldung dort ankommt, wo dein Kunde ohnehin hinschaut.
- Abo pro Komponente, damit die Buchhaltung nichts von der Entwickler-API hört und umgekehrt.
- Bestätigung für jeden Kanal, damit nur ankommt, wer wirklich abonnieren wollte.

POST /api/status-pages/public/:slug/subscribe ohne Login. Kanäle: email (Standard), sms und push (pro Seite zuschaltbar, standardmäßig aus), webhook, slack (Block Kit) und teams (Adaptive Cards). componentIds bis 100, leer heißt ganze Seite. Jedes Abo startet als pending: E-Mail per Link, Webhook, Slack und Teams per erster Nachricht, SMS per sechsstelligem Code (15 Minuten gültig), Push automatisch über den Service Worker.
Webhook, Slack und Teams: ein Versuch pro Ereignis, 10 Sekunden Timeout, nach fünf Fehlschlägen in Folge deaktiviert. Höchstens 50 solcher Abos pro Seite. Push nutzt Web Push mit VAPID, Ende-zu-Ende verschlüsselt nach RFC 8291. SMS laufen über das SMS-Kontingent der Organisation und nie über die Sicherheitsobergrenze.
Genug Information. Kein Lärm.
Abonnenten bekommen, was sie wirklich brauchen: den Beginn eines Vorfalls, seine Updates und die Lösung. Bei Wartungen entscheidest du pro Wartung, ob Erinnerung und Startmeldung rausgehen. Ändert sich der Status eines eingebundenen Drittanbieters, erfahren es deine Abonnenten ebenfalls.
- Vorfall, Update, Lösung als feste Abfolge, damit niemand zwischen den Meldungen raten muss.
- Wartungsmeldungen pro Wartung schaltbar, damit eine kleine Wartung nicht vier Mails auslöst.
- Abmelden mit einem Klick in jeder Nachricht, damit Abos freiwillig bleiben und deine Marke nicht als Spam gilt.

Vorfälle: incident_open, incident_update, incident_resolved. Geplante Wartungen: maintenance_scheduled, maintenance_reminder, maintenance_started, maintenance_update, maintenance_cancelled, maintenance_completed. Erinnerung und Startmeldung schaltest du je Wartung, beide sind standardmäßig aus. Updates gehen immer raus, eine Absage erreicht alle, die die Ankündigung bekommen haben. Postmortems: postmortem_published, nur wenn beim Veröffentlichen gewählt. Dazu Statuswechsel eingebundener Drittanbieter.
Jede Nachricht hat einen Abmeldelink, Push eine Abmelde-Aktion, Webhook-Payloads ein unsubscribeUrl. Abmelden funktioniert immer, auch wenn die Organisation inaktiv ist.
Der Status auf der Website deines Kunden. Ohne Script.
Nicht jeder besucht eine Status-Seite. Mit dem Badge steht der aktuelle Status im Footer oder im Hilfe-Center deines Kunden, mit dem Widget sieht man zusätzlich offene Vorfälle und einen Link zur Seite. Beides kommt als SVG oder iframe, ohne JavaScript auf der Website.
- Status-Badge als SVG, damit der Status in Footer, Hilfe-Center oder README steht.
- Embed-Widget per iframe mit Gesamtstatus und offenen Vorfällen, damit Besucher nicht erst suchen müssen.
- RSS- und Atom-Feed mit jedem Vorfall und jeder Wartung, damit sich der Status in jedes Tool einspeisen lässt.

Badge: /status/<slug>/badge.svg, Sprache über ?lang=en, de oder da, Standard ist Englisch. Widget: /status/<slug>/embed als iframe ohne Script, mit ?lang= und ?theme=light oder dark, Standard ist das Farbschema der Seite. Eigenes CSS der Seite wirkt im Widget nicht. Badge, Widget und Feeds sind bis zu 60 Sekunden zwischengespeichert.
Alle drei gibt es nur für veröffentlichte, öffentliche Seiten ohne IP-Allowlist und ohne Zielgruppen. Für alle anderen antworten sie mit 404, damit eine private Seite nicht über ein Badge nach außen dringt.
Abonnenten sind Kundendaten. Wir behandeln sie so.
Wer deine Status-Seite abonniert, vertraut dir seine Adresse an. Deshalb liegen Ziele verschlüsselt, Listen zeigen Nummern und URLs nur gekürzt, und ein Export verlangt, dass du die Seiten ausdrücklich auswählst. So landen die Abonnenten von Kunde A nie versehentlich in der Liste für Kunde B.
- Export nur mit Seitenauswahl, damit Abonnenten verschiedener Kunden sauber getrennt bleiben.
- Verschlüsselte Ziele und gekürzte Anzeige, damit Telefonnummern und Webhook-URLs nicht offen im Dashboard stehen.
- Jeder Export im Audit-Log, damit du nachweisen kannst, wer wann Abonnentendaten heruntergeladen hat.

GET /api/status-pages/:id/subscribers/export liefert alle Zeilen als CSV, neueste zuerst: email, status, locale, created_at, confirmed_at, channel, target, component_ids. target enthält bei Webhook, Slack, Teams und Push nur die Herkunft, bei SMS eine gekürzte Nummer. Werte mit =, +, - oder @ am Anfang bekommen ein Hochkomma gegen Formel-Injektion. Das Audit-Log speichert nur Seite und Zeilenzahl, nie die Adressen.
Ziele für URL, SMS und Push liegen verschlüsselt. Anmeldungen per E-Mail und SMS antworten immer mit { "ok": true }, der Endpoint verrät also nicht, ob eine Adresse schon existiert. Löschen entfernt den Abonnenten samt gespeichertem Einwilligungsnachweis. Export und Löschen dürfen Admins und Editoren.
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit: eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüfintervallen und Supportstunden.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
Sichere dir dein Success Kit und starte noch heute mit der Skalierung.
Häufig gestellte Fragen
Per E-Mail, SMS, Browser-Push, Slack, Microsoft Teams und Webhook. SMS und Push schaltest du pro Seite frei. Zusätzlich gibt es einen RSS- und Atom-Feed. Jeder Abonnent wählt die ganze Seite oder nur die Komponenten, die ihn betreffen.
Ja. Beim Abonnieren wählt jeder bis zu 100 Komponenten der Seite aus. Ohne Auswahl gilt das Abo für die ganze Seite. So bekommt das Marketing-Team Meldungen zum Shop und das Entwickler-Team Meldungen zur API, ohne sich gegenseitig zu stören.
SMS an Abonnenten zählen auf das SMS-Kontingent deiner Organisation. Ist es aufgebraucht, wird nur weitergesendet, wenn du Overage aktiviert hast, und nie über deine monatliche Obergrenze hinaus. SMS-Abos sind deshalb pro Seite standardmäßig aus und werden nur aktiv, wenn du sie freischaltest.
Über das Status-Badge als SVG-Bild oder das Embed-Widget als iframe. Beide brauchen kein JavaScript. Die Sprache legst du mit ?lang= fest, das Widget nimmt zusätzlich ?theme=light, dark oder auto. Den Code kopierst du einmal, danach aktualisiert sich der Status von selbst.
Nein, mit Absicht. Abos, Badge, Widget und Feeds gibt es nur für öffentliche Seiten ohne IP-Allowlist und ohne Zielgruppen. Sonst könnte ein Badge oder eine Mail verraten, was auf einer privaten Seite steht. Für private Seiten informierst du über die Seite selbst oder über die Kanäle deines Teams.
Für den technischen Ansprechpartner
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Schalte die Kanäle frei, die deine Kunden nutzen, und bau das Badge in ihren Footer ein. Beim nächsten Ausfall wissen sie Bescheid, bevor sie zum Telefon greifen.