Uptimeify vs. StatusCake
StatusCake kommt günstig in den Markt und deckt Uptime-Monitoring solide ab, mit einem Free-Tier, der zum Ausprobieren einlädt. Der Preis, den du siehst, ist allerdings nicht der Preis, den du zahlst: Status Pages sind dort ein separates Produkt mit eigenen Tarifstufen. Und wenn Alarme falsch auslösen, kostet das nicht nur Nerven, sondern deine Glaubwürdigkeit beim Kunden.
Für Agenturen und MSPs
- Status Pages inklusive, in jedem Plan, ohne Seiten-Limit
- Dein Logo auf Status Pages und automatischen PDF-Reports
- Jeder Kunde bekommt ein eigenes Sub-Account, unbegrenzt und ohne Aufpreis
- Multi-Step-Browser-Checks über Playwright, in jedem Plan
- Kerninfrastruktur in Deutschland, Check-Nodes ausschließlich in der EU
Für einzelne Projekte
- Status Pages gibt es, kosten aber als eigenes Produkt extra
- White-Label-Status-Page erst in der teuersten Statuspage-Stufe
- Keine Mandantentrennung für Kundenportfolios
- Keine synthetischen Multi-Step- oder Transaktions-Checks
- Rechtsträger in England und Wales, keine EU-Datenresidenz im engeren Sinn
Stand Juli 2026. Angaben zu StatusCake basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich ändern. Preise in Originalwährung der Quelle, nicht umgerechnet. Bei falschen Angaben freuen wir uns über einen Hinweis. On-Call-Planung sowie Acknowledgement und Incident-Timeline bei Uptimeify sind als Beta gekennzeichnet.
Kurz gesagt
StatusCake ist für den gebaut, der eine Handvoll eigener Projekte überwacht und dafür wenig ausgeben will. Der Einstieg ist niedrig, die Bedienung schnell verstanden, und für ein einzelnes Projekt reicht das Paket.
Sobald du fremde Seiten betreust, ändern sich drei Dinge. Die Status Page wird vom Nebenprodukt zum Kundenkontaktpunkt, und plötzlich stehen ihre Tarifstufen zwischen dir und deiner Marge. Jeder Fehlalarm landet nicht mehr nur bei dir, sondern auch beim Kunden, der dich für den Ausfall verantwortlich hält, den es nie gab. Und die Frage, wo die Daten liegen, kommt in Ausschreibungen von allein.
Uptimeify setzt genau dort an: Status Pages sind Teil des Plans, nicht des Warenkorbs. Jeder Verdacht wird über mehrere EU-Nodes geprüft, bevor jemand geweckt wird. Und die Infrastruktur steht in Deutschland.
Funktion für Funktion
- 1Beta: On-Call-Planung sowie Acknowledgement & Incident-Timeline sind aktuell im Beta-Status und noch nicht offiziell gelauncht.
Stand: Juli 2026. Angaben zu StatusCake beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich ändern. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Wo Uptimeify vorne liegt
Drei Dinge, die die Großen anders lösen. Und die wir für deine Agentur gebaut haben.
Status Pages sind kein zweites Abo. Bei StatusCake ist die Status Page ein eigenes Produkt: Bronze 12,46 USD für eine Seite, Silver 41,63 USD für fünf, Gold 208,29 USD für zehn Seiten, und White-Label gibt es erst in Gold. Bei Uptimeify sind Status Pages in jedem Plan enthalten, mit deinem Logo und auf deiner Domain, damit deine Marge nicht an der Zahl deiner Kunden hängt.
Alarm nur, wenn wirklich etwas kaputt ist. Zu StatusCake sind wiederkehrende False-Positive-Berichte dokumentiert, bis hin zu 180 Fehlalarmen an einem Tag; einzelne Nutzer beschreiben im Parallelbetrieb eine Trefferquote von 50 Prozent oder weniger. Uptimeify verifiziert jeden Verdacht über mehrere unabhängige EU-Nodes, bevor ein Incident geöffnet wird, und du legst selbst fest, wie viele Fehl-Checks in Folge nötig sind, damit dein Kunde keine Entwarnung bekommt, die er nie gebraucht hätte.
Ein Konto pro Kunde statt einer Liste. StatusCake bietet keine Mandantentrennung, im Superior-Paket sind zwei Team-Mitglieder vorgesehen. Bei Uptimeify bekommt jeder Kunde ein isoliertes Sub-Account mit granularen Rollen, unbegrenzt und ohne Aufpreis, damit du Zugriff pro Kunde vergibst statt pro Kompromiss.
Wo StatusCake punktet
Kein Tool gewinnt überall. Drei Punkte, an denen StatusCake die bessere Wahl ist.
Der Free-Tier. StatusCake bietet dauerhaft 10 Monitore im 5-Minuten-Intervall kostenlos. Uptimeify hat keinen Dauer-Free-Tier, sondern einen 14-Tage-Test über 25 Monitore.
Viele Monitore für wenig Geld. Das Superior-Paket bringt 100 Monitore im 1-Minuten-Intervall für 20,41 bis 24,49 USD pro Monat, jährlich gerechnet 16,66 EUR. Wer nur Uptime braucht und ohne Status Page auskommt, bekommt hier viel Volumen für den Preis.
Ein etabliertes Produkt mit klarer Bedienung. StatusCake wird von der TrafficCake Limited in England und Wales betrieben und ist seit Jahren im Markt. Wer Uptime-Monitoring ohne Portfolio-Anspruch sucht, ist damit schnell startklar.
Häufig gestellte Fragen
Sie ist ein separates Abo neben deinem Monitoring-Plan. Die Stufen: Bronze 12,46 USD pro Monat für eine Seite und 300 Abonnenten, Silver 41,63 USD für fünf Seiten und 1.500 Abonnenten, Gold 208,29 USD für zehn Seiten, 7.000 Abonnenten und White-Label. Realistisch gerechnet: Superior mit 24,49 USD plus Bronze mit 12,46 USD ergibt 36,95 USD pro Monat, und dann trägt die Seite noch das Branding von StatusCake, weil White-Label erst in Gold kommt. Betreust du zehn Kunden mit je einer eigenen Status Page, landest du in der Gold-Stufe. Bei Uptimeify sind Status Pages im Plan enthalten, mit deinem Logo, ohne Seiten-Aufpreis.
Ja. Du legst deine Kunden und Monitore im Dashboard an oder automatisierst den Umzug über unsere REST-API: Kunden, Websites, Status Pages und Benachrichtigungskanäle sind alle per API anlegbar. Weil StatusCake keine Mandantentrennung kennt, ist der Umzug der richtige Moment, dein Portfolio gleich nach Kunden zu schneiden. Für größere Bestände hilft dir unser Team beim Import.
Die Kerninfrastruktur von Uptimeify läuft in Deutschland, in Frankfurt und Nürnberg. Die Check-Nodes stehen ausschließlich in Europa: Nürnberg und Falkenstein in Deutschland, dazu Zürich, Prag, Helsinki, Mailand und Warschau. Wir arbeiten ohne US-Sub-Prozessoren, ein AVV liegt bereit. StatusCake wird von der TrafficCake Limited in England und Wales betrieben. Für das Vereinigte Königreich besteht ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, verlängert bis Dezember 2031 und grundsätzlich widerrufbar. Das ist kein Mangel an Datenschutz, aber es ist eine Diskussion, die du in regulierten Ausschreibungen führen musst. Mit deutscher Infrastruktur führst du sie nicht.
Nichts. White-Label ist in jedem Plan enthalten: Status Pages auf deiner eigenen Domain per CNAME, PDF-Reports mit deinem Logo, Versand über dein eigenes SMTP, kein "powered by" darunter. Auch unbegrenzte Sub-Accounts kosten keinen Aufpreis. Der Plan richtet sich allein nach der Zahl deiner Monitore: 10 Monitore für 29 EUR, 25 für 69 EUR, 50 für 120 EUR, 100 für 220 EUR, 200 für 420 EUR.
Ein einzelner fehlgeschlagener Check öffnet bei uns keinen Incident. Jeder Verdacht wird über mehrere unabhängige Nodes in verschiedenen EU-Ländern gegengeprüft, und du legst pro Monitor fest, wie viele Fehl-Checks in Folge nötig sind, bevor alarmiert wird. Dazu kommen Wartungsfenster, die Alarme während geplanter Arbeiten unterdrücken, auch per Tag über ganze Monitor-Gruppen hinweg. Der Punkt ist nicht, weniger zu alarmieren. Der Punkt ist, dass ein Alarm etwas bedeutet, wenn er kommt.
Nein. Real User Monitoring, Transaktions- und API-Monitoring sowie synthetische Multi-Step-Checks fehlen bei StatusCake. Du prüfst damit, ob eine Seite antwortet, nicht ob dein Kunde durch den Checkout kommt. Uptimeify bringt Playwright-basierte Multi-Step-Browser-Flows in jedem Plan mit: Login, Warenkorb, Kasse, als Abfolge echter Schritte im Browser.
Wechsel von StatusCake in Minuten
Status Pages im Plan statt im Warenkorb. Alarme, die über mehrere EU-Nodes bestätigt sind, bevor dein Kunde sie sieht.