Prompt-Bibliothek für Agenturen. Copy, Paste, Antwort.
Zwanzig fertige Prompts für den Agentur-Alltag: Mail-Records prüfen, Zertifikatsfristen im Blick behalten, DNS-Umzüge begleiten, Störungen eingrenzen, Kundenreports schreiben. Zehn davon laufen sofort, ohne Konto. Die anderen zehn arbeiten mit deinen eigenen Monitoring-Daten, sobald du deinen KI-Assistenten einmal verbunden hast. Lesend, nie schreibend.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Der Assistent rät nicht. Er misst.
Die Uptimeify-Prompt-Bibliothek ist eine öffentliche Sammlung von zwanzig einsatzfertigen Prompts, mit denen ein KI-Assistent über den MCP-Server echte Checks ausführt: DNS, Mail-Authentifizierung, TLS, HTTP-Header, Erreichbarkeit, dazu deine eigenen Monitore, Vorfälle und Verfügbarkeitswerte. Jeder Prompt ist so gebaut, dass die Antwort auf realen Abfragen beruht und in einem Format ankommt, das du weitergeben kannst.
- Ergebnisse zum Weitergeben, damit eine Antwort als Übergabeprotokoll, Aufgabenliste oder Kundenmail ankommt statt als Chatverlauf.
- Zehn Prompts, bevor du ein Konto hast, damit du im Alltag prüfst, ob dir das hilft, bevor irgendjemand etwas unterschreibt.
- Zehn Prompts auf dein Portfolio, damit aus Monitoring-Daten der SLA-Report für den Kunden wird, ohne Tabelle dazwischen.

Streamable HTTP, zustandslos, kein Session-State zwischen Aufrufen.
POST https://uptimeify.io/mcpDie Server-Card beschreibt den Server maschinenlesbar, die Discovery folgt RFC 8414 und RFC 9728.
GET https://uptimeify.io/.well-known/mcp/server-card.jsonEin Aufruf außerhalb der Allowlist endet mit 403 und data.code = agentTokenReadOnly.
Alle Prompts dieser Seite nutzen deinkunde.com. Tausch die Domain gegen die aus, um die es gerade geht.
Die zwanzig Prompts auf einen Blick
Jeder Prompt mit Zugang und Aufgabe. Spring direkt zu dem, den du gerade brauchst.
Eine URL in deinem Assistenten. Mehr braucht es nicht.
Uptimeify stellt einen MCP-Server bereit (Model Context Protocol, der offene Standard, über den KI-Assistenten externe Werkzeuge aufrufen). Der Endpunkt spricht Streamable HTTP unter https://uptimeify.io/mcp und arbeitet zustandslos. Eintragen, Zugriff bestätigen, Prompt laufen lassen.
- Nichts zu installieren, damit kein npm-Paket und kein Wrapper bei dir liegen bleibt, den jemand pflegen muss.
- Ein API-Token nur da, wo du ihn willst, damit ein Client sich per OAuth anmeldet, statt ein Geheimnis in einer Konfigurationsdatei zu halten.
- Scope, den du beim Anlegen setzt, damit ein kundengebundener Token genau einen Kunden sieht und nichts vom Nachbarn.

Füge die URL in deinem Assistenten als Remote-MCP-Server hinzu und wähle Verbinden. Der Client registriert sich selbst, du meldest dich bei Uptimeify an und bestätigst. Der Zustimmungsdialog nennt ausdrücklich lesenden Zugriff auf Monitore, Vorfälle und Statusseiten.
Der ausgestellte Zugriff erbt exakt deine eigenen Berechtigungen und nicht mehr.
Oder du legst unter Einstellungen und API-Token einen Token an und schickst ihn als Header mit. Der Token wird nur einmal angezeigt.
Authorization: Bearer wsm_dein_tokenClients ohne HTTP-Transport brücken über mcp-remote.
npx -y mcp-remote https://uptimeify.io/mcpLass den Authorization-Header weg und die Prüfwerkzeuge antworten trotzdem. Nur die kontogebundenen Werkzeuge fordern ihn an.
Zwanzig Prompts, ein Endpunkt
Die ersten zehn brauchen keine Anmeldung — sie prüfen alles, was von außen sichtbar ist. Die anderen zehn lesen deine eigenen Monitore, Vorfälle und Verfügbarkeitswerte, sobald du verbunden bist. Filter dir die Gruppe ein, die du brauchst; jede Karte sagt, wozu sie gehört.
20 von 20 Prompts
Werkzeuge: mx_lookup, spf_check, dkim_check, dmarc_check
Prüf mir alle Mail-Records von deinkunde.com und sag mir, was fehlt. Konkret: MX, SPF, DMARC und DKIM für die Selektoren default, google, k1, s1, selector1 und selector2. Gib mir eine Tabelle mit Record-Typ, gefundenem Wert, Bewertung und Befund. Sortier die Befunde danach, wie stark sie die Zustellbarkeit gefährden. Schreib mir zu jedem Fund den DNS-Eintrag dazu, der gesetzt werden muss, fertig zum Kopieren.Was du bekommst: Eine Bestandsaufnahme, die du direkt ins Ticket kippst. Der letzte Satz ist der Unterschied zwischen Diagnose und erledigter Arbeit.
Werkzeuge: check_dns, mx_lookup, whois, domain_expiry, check_ssl, http_headers, redirect_check, response_time
Mach eine technische Bestandsaufnahme von deinkunde.com, bevor wir den Kunden übernehmen. Prüf: A- und AAAA-Records, MX, Nameserver, WHOIS inklusive Ablaufdatum der Domain, TLS-Zertifikat mit Aussteller und Restlaufzeit, HTTP-Antwortheader, die Redirect-Kette ab http://deinkunde.com sowie die Antwortzeit. Fass das als Übergabeprotokoll zusammen: erst der Ist-Zustand in Stichpunkten, dann eine Liste der Punkte, die wir in Woche eins anfassen sollten, mit je einem Satz Begründung.Was du bekommst: Das Dokument, das im Kickoff auf dem Tisch liegt. Es zeigt dem Kunden am ersten Tag, dass jemand hingeschaut hat.
Werkzeuge: domain_expiry, whois, check_ssl
Hier sind unsere Domains: deinkunde.com, shop.deinkunde.com, mail.deinkunde.com, kunde-zwei.example, kunde-drei.example. Prüf für jede das Ablaufdatum der Domain-Registrierung und die Restlaufzeit des TLS-Zertifikats. Gib mir eine Tabelle, sortiert nach der knappsten Frist: Domain, Registrierung läuft ab am, Zertifikat läuft ab am, verbleibende Tage, Aussteller. Markier alles unter 30 Tagen. Schreib mir für diese Fälle je eine kurze E-Mail an den Kunden: was abläuft, was passiert, wenn nichts geschieht, was wir vorschlagen. Sachlich, keine Panik.Was du bekommst: Den Überblick, den sonst niemand hat, weil niemand fünfzig Domains von Hand prüft. Abgelaufene Domains sind der teuerste vermeidbare Ausfall im Portfolio.
Werkzeuge: dns_propagation, check_dns
Wir haben die A-Records von deinkunde.com auf die neue IP 203.0.113.10 umgestellt. Prüf die DNS-Propagation über alle verfügbaren Resolver und sag mir, welche noch den alten Wert ausliefern. Nenn mir den aktuellen TTL-Wert und schätz daraus, wie lange wir noch warten sollten, bevor wir den alten Server abschalten. Formulier mir zum Schluss den Satz für den Projektkanal, mit dem ich den Stand melde.Was du bekommst: Eine Abschaltentscheidung auf Datenbasis statt auf Bauchgefühl.
Werkzeuge: spf_check, dkim_check, dmarc_check, mx_lookup, check_dns, dnsbl_check, reverse_dns
Der Kunde meldet, dass E-Mails von deinkunde.com im Spam landen. Geh das systematisch durch: SPF, DKIM für die Selektoren default und google, DMARC, MX-Einträge. Löse die MX-Hosts zu IP-Adressen auf, prüf diese gegen die gängigen DNS-Blacklists und kontrollier, ob der PTR-Eintrag zum Mailserver-Hostnamen passt. Sag mir am Ende in einem Satz, was die wahrscheinlichste Ursache ist. Danach die Gegenmaßnahmen in der Reihenfolge, in der ich sie abarbeiten soll, mit geschätztem Aufwand je Schritt. Wenn eine IP gelistet ist, schreib mir den Delisting-Antrag gleich als Textbaustein dazu.Was du bekommst: Eine Ursache statt einer Vermutung, eine Reihenfolge statt einer Liste, und im Ernstfall den Antrag, der sonst zwanzig Minuten Formulierungsarbeit kostet.
Werkzeuge: dmarc_check, spf_check, dkim_check
Lies den aktuellen DMARC-Record von deinkunde.com aus und erklär mir in einfachen Worten, was er heute bewirkt. Prüf vorher SPF und DKIM, damit wir wissen, ob eine Verschärfung gefahrlos möglich ist. Entwirf mir dann einen Stufenplan von p=none über p=quarantine bis p=reject: je Stufe der konkrete Record-Wert, die empfohlene Laufzeit und das Signal, an dem ich erkenne, dass ich zur nächsten Stufe darf.Was du bekommst: Einen Plan statt eines Schalters. DMARC scharf zu stellen ist einfach, es ohne Kollateralschaden zu tun nicht.
Werkzeuge: redirect_check, check_ssl, hsts_check
Prüf für deinkunde.com die komplette HTTPS-Kette: den Redirect-Verlauf ab http://deinkunde.com und ab http://www.deinkunde.com, das TLS-Zertifikat mit Aussteller, Gültigkeit und abgedeckten Hostnamen, sowie die HSTS-Konfiguration. Sag mir, ob jede Variante in genau einem Schritt auf der kanonischen HTTPS-URL landet. Liste jede überflüssige Weiterleitung einzeln auf und sag mir, was sie kostet.Was du bekommst: Die Antwort auf die Frage, warum die Seite sich langsam anfühlt, obwohl der Server schnell ist.
Werkzeuge: http_headers, hsts_check
Hol die HTTP-Antwortheader von https://deinkunde.com und bewerte sie. Prüf insbesondere Strict-Transport-Security, Content-Security-Policy, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und X-Frame-Options. Gib mir eine Tabelle mit Header, aktuellem Wert, Bewertung und empfohlenem Wert. Sortier nach Wirkung pro Aufwand und markier die drei Header, die ich zuerst setzen würde. Nenn zu jedem das Risiko, wenn ich ihn zu streng setze.Was du bekommst: Eine Priorisierung statt einer Vollständigkeitsliste. Der letzte Satz verhindert, dass eine CSP die halbe Seite abschaltet.
Werkzeuge: website_status, response_time, check_dns, port_check, ping_test
deinkunde.com ist angeblich nicht erreichbar. Mach die Erst-Triage: ruf den Status der Website ab, miss die Antwortzeit, prüf die DNS-Auflösung, teste die Erreichbarkeit von Port 80 und 443 und lauf einen Ping-Test. Sag mir zuerst in einem Satz, ob das Problem bei DNS, im Netzwerk, beim Server oder in der Anwendung liegt. Erst danach die Details. Wenn die Daten keine eindeutige Zuordnung hergeben, sag das statt zu raten.Was du bekommst: Die Richtung, bevor jemand anfängt, im falschen Log zu suchen.
Werkzeuge: response_time, check_dns, ping_test, port_check, asn_lookup, ip_geolocation, reverse_dns
deinkunde.com antwortet langsam. Grenz die Ursache ein: miss die Antwortzeit mit ihren Einzelphasen, prüf die DNS-Auflösung, lauf einen Ping-Test gegen den Host, teste Port 443 und ermittle Netzbetreiber, Standort und PTR-Eintrag der Ziel-IP. Sag mir, welcher Teil der Kette die Zeit frisst: DNS-Auflösung, Verbindungsaufbau, TLS-Handshake oder die Anwendung selbst. Nenn zu jedem Abschnitt den gemessenen Wert und einen realistischen Zielwert. Fass das Ergebnis in zwei Sätzen zusammen, die ich so an den Hoster weitergeben kann.Was du bekommst: Die Zerlegung, die aus „gefühlt langsam" eine adressierbare Aufgabe macht, plus die Zeilen für das Support-Ticket beim Hoster.
Werkzeuge: list_monitors, list_incidents
Liste alle meine Monitore auf und hol die Vorfälle der letzten sieben Tage. Gib mir ein Briefing in drei Blöcken: erstens alles, was gerade offen ist, zweitens die Kunden mit den meisten Vorfällen in der Woche, drittens ein Einzeiler zu allem, was ruhig war. Halt es unter 200 Wörtern, ich lese das vor dem ersten Kaffee.Was du bekommst: Den Wochenstart in einem Absatz. Funktioniert auch als wiederkehrende Aufgabe, wenn dein Assistent Zeitpläne unterstützt.
Werkzeuge: list_monitors, monitor_status
Liste alle meine Monitore auf und gruppier sie nach Kunde. Zeig mir dann, wo die Abdeckung dünn ist: Kunden mit nur einem einzigen Monitor, Monitore, die aktuell pausiert oder in Wartung stehen, und Kunden, bei denen zwar die Website überwacht wird, aber kein Mail-Dienst und kein Zertifikat. Gib mir daraus eine Aufgabenliste, sortiert nach Kunde, mit je einem Satz, was ich anlegen sollte und warum das dem Kunden nützt.Was du bekommst: Die Lücken, die erst auffallen, wenn etwas durch sie hindurchfällt. Nebenbei die Vorlage fürs nächste Upsell-Gespräch.
Werkzeuge: list_incidents, monitor_status, check_history
Hol die Vorfälle der letzten 24 Stunden und den aktuellen Status aller betroffenen Monitore. Schreib daraus eine Schichtübergabe für die Bereitschaft: was ist offen, was ist gerade erst geschlossen und könnte zurückkommen, was war ein Einzelereignis. Nenn je Punkt den Monitor, den Kunden, den Zeitpunkt und den Stand. Am Ende ein Satz: worauf soll die Bereitschaft heute Nacht besonders achten?Was du bekommst: Die Übergabe, die sonst als Sprachnachricht um 18:40 Uhr entsteht und morgens niemand mehr findet.
Werkzeuge: list_incidents, monitor_status
Zeig mir die letzten fünf Vorfälle aus meinem Portfolio und den aktuellen Status des betroffenen Monitors. Formulier daraus eine Statusmeldung für den Kunden: was passiert ist, seit wann, was wir gerade tun, wann die nächste Aktualisierung kommt. Ruhiger Ton, keine Schuldzuweisung, keine Spekulation über die Ursache, maximal 120 Wörter. Danach dieselbe Meldung noch einmal als Zwei-Zeilen-Fassung fürs Telefon.Was du bekommst: Die Nachricht, die während einer Störung sonst zwischen zwei Terminals liegen bleibt.
Werkzeuge: check_history, monitor_status
Nimm den Monitor mit der ID [ID] und hol die Prüfhistorie vom [Datum] zwischen 08:00 und 12:00 Uhr. Bau daraus eine Zeitleiste: erster fehlgeschlagener Check, Bestätigung durch weitere Standorte, Wiederherstellung, Gesamtdauer. Ergänz die betroffenen Prüfstandorte. Schreib mir daraus den Entwurf eines Post-Mortems mit den Abschnitten Zeitleiste, Auswirkung, Ursache und Maßnahmen. Lass die Ursache offen, wenn die Daten sie nicht hergeben.Was du bekommst: Ein Post-Mortem mit belegten Zeitstempeln statt mit Erinnerungen. Der letzte Satz ist wichtig: erfundene Ursachen kosten Vertrauen.
Werkzeuge: list_incidents, check_history, monitor_status
Hol die Vorfälle der letzten 30 Tage und such die kurzen heraus, unter fünf Minuten Dauer. Zieh für die drei häufigsten Monitore die Prüfhistorie rund um diese Zeitpunkte und schau nach: Haben mehrere Prüfstandorte den Ausfall gesehen oder immer nur einer? Wiederholt sich die Uhrzeit? Fällt es mit einem Wartungsfenster zusammen? Sag mir je Monitor, ob das nach echtem Ausfall oder nach Rauschen aussieht, und was ich an der Konfiguration ändern würde. Wenn die Daten keine Aussage hergeben, sag das.Was du bekommst: Die Grundlage, um Alarmmüdigkeit zu bekämpfen, bevor dein Team anfängt, Meldungen wegzuklicken.
Werkzeuge: uptime_summary, list_incidents
Hol die Verfügbarkeitswerte für Monitor [ID] für Tag, Monat und Jahr sowie die durchschnittlichen Antwortzeiten und die Vorfälle des Monats. Übersetz die Zahlen in Kundensprache: was bedeuten 99,95 Prozent im Monat in echten Minuten? Schreib daraus drei Absätze für den Monatsreport: Ergebnis, Einordnung im Jahresverlauf, was wir im nächsten Monat beobachten. Kein Fachbegriff ohne Erklärung, keine Beschönigung.Was du bekommst: Drei Absätze, die der Kunde versteht, ohne dass jemand aus dem Team sie hinterher übersetzen muss.
Werkzeuge: uptime_summary, list_incidents
Wir haben deinkunde.com 99,9 Prozent Verfügbarkeit im Monat zugesagt. Hol die tatsächlichen Werte für Monitor [ID] und die Vorfälle des Monats. Rechne aus, wie viel Ausfallzeit das Versprechen erlaubt hat und wie viel davon verbraucht wurde. Wenn wir drüber liegen: formulier eine ehrliche Erklärung plus zwei konkrete Maßnahmen. Wenn wir drunter liegen: formulier den einen Satz, mit dem ich das im Gespräch platziere, ohne zu prahlen.Was du bekommst: Beide Gesprächsverläufe vorbereitet. Der zweite Fall wird häufiger eintreten und häufiger ungenutzt bleiben.
Werkzeuge: uptime_summary, list_incidents, list_monitors
Hol für alle Monitore von deinkunde.com die Verfügbarkeitswerte und die Vorfälle der letzten drei Monate. Bau daraus die Unterlage fürs Quartalsgespräch: eine Tabelle mit Dienst, Verfügbarkeit, Anzahl Vorfälle und längster Ausfallzeit. Danach drei Sätze zur Entwicklung gegenüber dem Vorquartal und ein Absatz zu dem, was wir im Quartal konkret getan haben, ablesbar an den Daten. Schreib es so, dass ich es ohne Nacharbeit auf eine Folie legen kann.Was du bekommst: Die Quartalsfolie, für die sonst zwei Stunden Zusammenkopieren draufgehen.
Werkzeuge: list_incidents, uptime_summary, check_history
Hol die Vorfälle der letzten 90 Tage für die Monitore von deinkunde.com und die Verfügbarkeitswerte im Jahresverlauf. Finde Muster: häufen sich Vorfälle zu bestimmten Tageszeiten, bei bestimmten Diensten, in bestimmten Wochen? Bau daraus die Argumentation für einen erweiterten Betreuungsumfang: Beobachtung, Konsequenz für den Kunden, Vorschlag. Genau drei Punkte, jeder mit einer Zahl belegt. Wenn die Daten kein Muster hergeben, sag das und schlag nichts vor.Was du bekommst: Ein Upsell-Gespräch, das auf Messwerten steht statt auf einem Gefühl. Der letzte Satz schützt deine Glaubwürdigkeit.
Die Prompts sind Vorlagen. Drei Regeln machen sie zu deinen.
Die Prompts sind zum Anpassen gedacht. Tausch die Domain, nenn deine eigenen Selektoren, ändere den Zeitraum, und behalte den letzten Satz, der dem Assistenten sagt, was er tun soll, wenn die Daten nichts hergeben. Soll die Maschine auch die Einrichtung übernehmen, trägt dieselbe API das Kunden-Onboarding per API.
- Sag, was hinten rauskommen soll, damit das Ausgabeformat im Prompt steht und nicht in deiner Nacharbeit.
- Zieh die Grenze selbst, damit eine enge Frage eine kurze Antwort liefert, die du nutzt, statt einer langen, die du erst lesen musst.
- Erlaub das Nichtwissen, damit in einem SLA-Report nie eine selbstbewusste Vermutung ins Kundengespräch wandert.

Nenn die Form, die hinten rauskommen soll — Tabelle, Ticket, Kundenmail, drei Absätze. Fast jeder Prompt hier endet mit einer Formatanweisung.
„Alle Selektoren" ist keine Anweisung. Nenn die Selektoren, die Domains, den Zeitraum. Ein enger Prompt liefert eine kurze, brauchbare Antwort.
Eine erfundene Ursache im Post-Mortem kostet mehr Vertrauen als eine offene.
Häufig gestellte Fragen
Die Prompt-Bibliothek ist eine öffentliche Sammlung von zwanzig einsatzfertigen Prompts für Agenturen und MSPs. Jeder Prompt weist einen KI-Assistenten an, über den Uptimeify-MCP-Server echte Checks auszuführen: DNS, SPF, DKIM, DMARC, DNSBL, TLS, HTTP-Header, Weiterleitungen, Erreichbarkeit, dazu die eigenen Monitore, Vorfälle und Verfügbarkeitswerte. Die Prompts sind zum Kopieren gedacht und lassen sich frei anpassen.
Die ersten zehn. Sie prüfen alles, was von außen sichtbar ist, und brauchen keine Anmeldung: Mail-Records, Domain- und Zertifikatsfristen, DNS-Propagation, HTTPS-Kette, Security-Header, Erreichbarkeit und Antwortzeiten. Die Prompts 11 bis 20 arbeiten mit deinen eigenen Monitoren, Vorfällen und Verfügbarkeitswerten und brauchen die einmalige Verbindung zu deinem Konto. Über die Filterleiste blendest du dir genau die Gruppe ein, die du brauchst.
Du zeigst auf den Endpunkt und ergänzt den Header. Lass den Header ganz weg, wenn dir die zehn Prompts reichen, die ohne Konto laufen.
{
"mcpServers": {
"uptimeify": {
"url": "https://uptimeify.io/mcp",
"headers": { "Authorization": "Bearer wsm_dein_token" }
}
}
}
Den Token legst du unter Einstellungen und API-Token an. Lässt du das Kundenfeld leer, sieht er alle Kunden deiner Organisation; wählst du einen Kunden, ist er auf diesen begrenzt. Angezeigt wird der Token genau einmal, beim Anlegen.
Ja. Jeden Check hinter diesen Prompts gibt es auch als Browser-Werkzeug, damit du ein Ergebnis von Hand nachprüfen oder an jemanden im Team weitergeben kannst, der ohne Assistent arbeitet — SPF-Checker, DKIM-Validator, DMARC-Analyzer, MX-Lookup, DNSBL-Check, SSL-Zertifikatsprüfer, Domain-Ablaufprüfer, DNS-Propagation-Checker, Redirect-Checker, HSTS-Tester und HTTP-Header-Checker. Für die Reporting-Prompts rechnen der SLA-Uptime-Rechner und der Error-Budget-Rechner genau das aus, wonach der Kunde fragen wird. Die vollständige Sammlung steht in der Werkzeug-Übersicht.
Nein. Alle Werkzeuge über diesen Zugang sind lesend. Es gibt keinen Pfad, über den ein Assistent Monitore, Kunden, Statusseiten oder Einstellungen anlegen, ändern oder löschen könnte, und der Zustimmungsdialog sagt das auch so. Ein Aufruf außerhalb des erlaubten Bereichs wird abgewiesen. Wer schreibend automatisieren will, nutzt die REST-API mit einem regulären API-Token.
Jeder Client, der Remote-MCP-Server über Streamable HTTP anbindet. Clients mit OAuth-Unterstützung verbinden sich ohne manuell erzeugten Token, Clients mit eigenen Headern nutzen einen API-Token, Clients, die nur stdio sprechen, brücken über mcp-remote. Die Prompts selbst sind an keinen Anbieter gebunden, sie sind normaler Text.
Die Prüfungen laufen über die europäische Uptimeify-Infrastruktur, die Monitoring-Standorte liegen in Deutschland, Finnland, Italien, Polen, Tschechien und der Schweiz. Uptimeify ist in Frankfurt gebaut und gehostet und arbeitet ohne US-Sub-Prozessoren. Das minimiert das Risiko bei Drittland-Transfers und nimmt dir in B2B- und Public-Sector-Pitches eine ganze Diskussion ab. Die eingesetzten Dienstleister stehen in der Subprozessoren-Übersicht.
Bereit, deinen Assistenten arbeiten zu lassen?
Zehn dieser Prompts funktionieren, bevor du überhaupt ein Konto hast. Die anderen zehn zeigen dir, was dein Portfolio in den letzten neunzig Tagen wirklich gemacht hat. Verbinde Uptimeify einmal, kopier den ersten Prompt, lass ihn laufen.