Uptimeify vs. BetterStack
BetterStack ist ein starkes Stück Technik: Monitoring, Incident Management, On-Call und Logs in einer Oberfläche, gehostet in Europa. Der Haken zeigt sich, sobald du nicht dein eigenes Produkt betreust, sondern dreißig fremde. Dann rechnest du pro Responder ab, buchst White-Label pro Seite dazu und suchst vergeblich nach dem Mandanten-Modell, das dein Portfolio abbildet.
Für Agenturen und MSPs
- Ein Sub-Account je Kunde, sauber getrennt, in beliebiger Zahl
- Deine Marke auf Status-Seiten und Reports, ohne Aufpreis
- Jeder im Team empfängt Alarme, ohne dass die Rechnung wächst
- Monatliche PDF-Reports mit deinem Logo, automatisch
- Eine Quota für dein ganzes Portfolio, ohne Aufschlag je Kunde
Für Produkt- und Engineering-Teams
- Keine Sub-Accounts je Kunde, das Portfolio liegt in einer Organisation
- White-Label Status-Seite verfügbar, laut Preisseite als Aufpreis je Seite
- Responder-Lizenz je Person, die Alarme empfängt
- Keine automatisierten Reports unter deiner Marke
- Modularer Preis: Basis plus Add-ons je nach Funktion
Stand Juli 2026. Angaben zu BetterStack basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich ändern. Bei falschen Angaben freuen wir uns über einen Hinweis. On-Call-Planung sowie Acknowledgement und Incident-Timeline sind bei Uptimeify derzeit im Beta-Status.
Kurz gesagt
BetterStack ist für Teams gebaut, die ein Produkt betreiben und es gut betreiben wollen. Eine Organisation, ein Stack, eine Handvoll Leute in der Rufbereitschaft: In diesem Zuschnitt ist das Werkzeug ausgereift, und der Preis ergibt Sinn. Wer so arbeitet, hat mit BetterStack keinen Grund zu wechseln.
Dein Zuschnitt ist ein anderer. Du betreust nicht ein System, sondern ein Portfolio. Damit ändern sich drei Dinge: Jeder Kunde braucht seine eigene, sauber getrennte Umgebung. Jede kundenseitige Fläche muss deine Marke tragen, nicht die deines Anbieters. Und dein Preis darf nicht mit jedem neuen Kunden mitwachsen.
Genau an diesen drei Punkten setzt Uptimeify an. Unbegrenzte Sub-Accounts, Branding ohne Aufpreis, eine organisationsweite Quota statt einer Gebühr je Kunde. Nicht weil BetterStack das schlecht macht, sondern weil es dafür nicht gebaut wurde.
Funktion für Funktion
- 1Beta: On-Call-Planung sowie Acknowledgement & Incident-Timeline sind aktuell im Beta-Status und noch nicht offiziell gelauncht.
Stand: Juli 2026. Angaben zu BetterStack beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich ändern. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Wo Uptimeify vorne liegt
Drei Dinge, die die Großen anders lösen. Und die wir für deine Agentur gebaut haben.
Echte Mandantenfähigkeit statt einer großen Organisation. Jeder Kunde bekommt seinen eigenen Sub-Account mit getrennten Daten, unbegrenzt und ohne Aufschlag je Kunde. BetterStack bietet nach eigener Doku keine Sub-Accounts je Kunde: Dein gesamtes Portfolio liegt in einer Organisation. Damit trennst du deine Kunden im Tool so, wie du sie in der Rechnung trennst.
Deine Marke ist inklusive, nicht ein Aufpreis je Seite. Status-Seiten unter eigener Domain, PDF-Reports mit deinem Logo, ein Dashboard ohne fremdes Branding: alles im Preis. Bei BetterStack ist die White-Label-Status-Seite laut Preisseite ein Aufpreis je Seite, automatisierte Reports unter deiner Marke fehlen nach eigener Doku ganz. Bei zwanzig Kunden ist das der Unterschied zwischen einer Position und zwanzig.
Eine Quota statt drei Regler. Bei Uptimeify zahlst du eine organisationsweite Quota, die sich alle Kunden teilen: 50 Monitore für 120 EUR im Monat, White-Label und unbegrenzte Sub-Accounts inklusive (Stand Preisseite). Kein Aufschlag je Kunde, und kein Seat-Preis dafür, dass jemand einen Alarm empfängt: BetterStack rechnet je Responder-Lizenz ab (29 USD jährlich, 34 USD monatlich je Lizenz, Stand Preisseite). Damit du deinen Junior in die Eskalation nimmst, weil es richtig ist, nicht weil es sich rechnet.
Wo BetterStack punktet
Kein Tool gewinnt überall. Drei Punkte, an denen BetterStack die bessere Wahl ist.
Logs und Telemetrie im selben Produkt. BetterStack bündelt Monitoring, Incident Management und Log-Management in einer Oberfläche. Wer seine Logs, Metriken und Alarme an einem Ort auswerten will, bekommt hier ein geschlossenes System. Uptimeify macht kein Log-Management.
Ein großzügiger Free-Tier. Der kostenlose Einstieg ist real nutzbar, nicht nur eine Demo. Für ein einzelnes Projekt oder einen ersten Test kommst du damit weit, ohne eine Karte zu hinterlegen.
Ein ausgereiftes On-Call-Modul. Rufbereitschaftspläne, Eskalation und Incident-Timeline sind bei BetterStack fertige, gelernte Funktionen. Bei Uptimeify sind On-Call-Planung sowie Acknowledgement und Timeline verfügbar, aber derzeit im Beta-Status.
Häufig gestellte Fragen
Das hängt an drei Reglern gleichzeitig, und das ist der Punkt. BetterStack rechnet je Responder-Lizenz ab (29 USD jährlich, 34 USD monatlich je Lizenz, Stand Preisseite), die White-Label-Status-Seite kommt als Aufpreis je Seite dazu, weitere Status-Seiten kosten separat, und Telemetrie wird nach Nutzung abgerechnet. Bei einem Produkt ist das überschaubar. Bei dreißig Kunden multiplizierst du drei Positionen gegeneinander und weißt vor dem Monatsende nicht, was am Ende auf der Rechnung steht. Uptimeify hat einen Regler: die Quota. 50 Monitore kosten 120 EUR im Monat, ob die nun auf fünf oder auf dreißig Kunden verteilt sind, White-Label und Sub-Accounts inklusive (Stand Preisseite). Eine Zahl, die du in deinen Care-Plan einpreisen kannst, bevor du ihn verkaufst. Prüf beide Preisseiten mit deinen echten Zahlen, das ist in zehn Minuten erledigt.
Ja, über die REST-API in einem Durchlauf. Du liest deine Monitore aus BetterStack aus und legst sie bei uns per POST /api/websites an, jeweils mit der customerId des passenden Sub-Accounts. Der Unterschied zum Bestand: Was bei BetterStack in einer Organisation liegt, verteilst du beim Import auf einen Sub-Account je Kunde. Genau die Struktur, die du danach brauchst. Historische Messwerte wandern nicht mit, die bleiben in deinem alten Account. Bei größeren Portfolios schauen wir uns das Mapping mit dir an, bevor du startest.
In Europa, ohne US-Sub-Prozessoren. Die Plattform läuft in Frankfurt, die Checks kommen aus sieben europäischen Standorten: Falkenstein, Nürnberg, Zürich, Prag, Helsinki, Mailand und Warschau. Ein AVV liegt bereit. Fairerweise: EU-Hosting ist hier kein Unterscheidungsmerkmal, BetterStack hostet ebenfalls in Europa. Der Unterschied liegt woanders auf dieser Seite.
Nichts. Status-Seiten unter deiner Domain, PDF-Reports mit deinem Logo, SMTP-Relay über deine eigene Domain, kein Powered-by: in jeder Quota enthalten, für jeden Kunden. Du legst status.deinkunde.com per CNAME an, das Zertifikat stellen wir automatisch aus. Kein Aufpreis je Seite, kein Reseller-Paket auf Anfrage.
Nein. Wenn du BetterStack heute vor allem wegen Logs und Telemetrie nutzt, ersetzt Uptimeify das nicht, und wir tun nicht so als ob. Uptimeify deckt die Spur ab, die deine Kunden sehen: Erreichbarkeit, SSL, DNS, Server, Synthetic-Flows, dazu Status-Seiten und Reports unter deiner Marke. Viele Agenturen fahren beides parallel, weil es zwei verschiedene Jobs sind.
Wechsel von BetterStack in Minuten
Unbegrenzte Sub-Accounts, deine Marke auf jeder Fläche, eine Quota, die nicht mit jedem Kunden mitwächst. Bring dein Portfolio dorthin, wo es hingehört.