ICMP-Monitoring auf Layer 3. Keine blinden Flecken im Netz.
Deine Router, Firewalls und internen Dienste haben keinen HTTP-Endpunkt, und fallen im Standard-Monitoring durch. Uptimeify prüft ihre Erreichbarkeit direkt per ICMP-Echo, misst Latenz und Jitter und bestätigt jeden Ausfall von mehreren EU-Nodes, bevor dein Kunde etwas merkt.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Erreichbarkeit statt Endpunkt
Nicht jedes Asset spricht HTTP. Router, Firewalls, VPN-Gateways und interne Hosts liefern keine Statusseite, aber sie sind das Rückgrat, auf dem alles andere läuft. ICMP prüft, was zählt: Antwortet der Host im Netz? Kein Application-Layer, kein Overhead, kein Endpunkt nötig. Damit bekommst du das Fundament deiner Kunden-Infrastruktur unter Beobachtung, nicht nur die sichtbare Oberfläche.
- Netzwerk-Erreichbarkeit per Echo-Request, damit du Router, Firewalls und VPN-Gateways überwachst, lange bevor ein Kunde von einem Ausfall erfährt.
- Kein Application-Layer nötig, damit du Backend-Infrastruktur und interne Dienste absicherst, die im HTTP-Monitoring schlicht unsichtbar bleiben.
- Intervall-basiertes Polling, damit du sporadische Aussetzer und schleichende Erreichbarkeitsprobleme fängst, nicht nur den harten Totalausfall.

Router, Firewalls, VPN-Gateways und interne Hosts ohne HTTP-Interface.
Jeder Probe erfasst Reachability und Round-Trip-Time.
Konfigurierbare Intervalle decken intermittierende Drops auf, nicht nur den kompletten Ausfall.
Von mehreren EU-Nodes bestätigt, nicht von einem geraten
Ein einzelner fehlgeschlagener Ping sagt wenig. Er kann ein lokales Routing-Flackern sein oder ein echter Ausfall. Uptimeify prüft von mehreren EU-Standorten aus und öffnet einen Vorfall erst, wenn der Fehler über mehrere Nodes bestätigt ist. So schickst du deinem Kunden keine Entwarnung hinterher und keinen Fehlalarm voraus. Du siehst außerdem, ob ein Problem regional ist oder den Host komplett trifft.
- Prüfung von mehreren EU-Nodes, damit du lokales Routing-Rauschen von einem echten Ausfall trennst, statt jeden Aussetzer weiterzureichen.
- Länder gezielt auswählbar, damit du deine Checks an Firewall-Allowlists und regionale Infrastruktur-Grenzen anlegst, ohne Sonderregeln pflegen zu müssen.
- Konfigurierbare Timeouts, damit du die Wartezeit an die Latenz-Erwartung deiner konkreten Netzwerkumgebung anpasst, statt mit einem Pauschalwert zu leben.

Probes laufen aus mehreren europäischen Nodes: aktuell Nürnberg, Falkenstein, Zürich, Prag, Mailand, Warschau und Helsinki.
Checks lassen sich pro Monitor auf bestimmte Länder pinnen, passend zu Firewall-Allowlists.
Ein Fehler muss über mehrere Standorte bestätigt werden, bevor ein Incident aufmacht.
Das Response-Timeout ist pro Monitor konfigurierbar.
Nicht nur „up oder down“: wie schnell und wie stabil
Ein Host, der noch antwortet, aber langsam wird, ist ein Frühwarnzeichen, kein „grün“. Uptimeify zeichnet die Round-Trip-Time jeder Prüfung als Zeitreihe auf und macht aus Rohdaten Diagnose: Hardware-Ermüdung, Congestion, ineffizientes Routing werden sichtbar, bevor sie zum Ausfall werden. Und wenn du am Quartalsende belegen musst, dass die Leitung gehalten hat, liegen die Zahlen bereit.
- Historische Latenz als Zeitreihe, damit du Performance-Verschlechterung über Tage und Monate erkennst, statt sie erst im Ausfall zu bemerken.
- Jitter- und Packet-Loss-Signale, damit du sporadischen Paketverlust von echtem, anhaltendem Ausfall unterscheidest und nicht jedes Rauschen eskalierst.
- Daten für SLA-Nachweise, damit du gegenüber B2B-Kunden datenbasiert belegst, dass die Infrastruktur die vereinbarte Verfügbarkeit gehalten hat.

Wochen-, Monats- und Jahres-Charts fließen in SLA-Reporting und automatisierte PDF-Reports.
Success Kit
{ "Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit": "eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.", "title": "Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen." }
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
Sichere dir dein Success Kit und starte noch heute mit der Skalierung.
Häufig gestellte Fragen
Ein ICMP-Monitor prüft per Echo-Request, ob ein Host im Netzwerk erreichbar ist, ganz ohne HTTP-Endpunkt. Ideal für Router, Firewalls, VPN-Gateways und interne Dienste, die keine Webseite ausliefern, aber trotzdem laufen müssen. Neben der reinen Erreichbarkeit erfasst jeder Check auch die Round-Trip-Time, damit du nicht nur „antwortet“ siehst, sondern auch „wie schnell“.
Bevor ein Vorfall aufmacht, wird der fehlgeschlagene Ping von mehreren EU-Nodes erneut geprüft. Erst wenn der Fehler über die Standorte hinweg bestätigt ist, wirst du alarmiert. Damit fängst du lokales Routing-Flackern und einzelne Node-Aussetzer ab und unterscheidest ein regionales Problem von einem echten Host-Ausfall, statt jeden Aussetzer weiterzureichen.
Ja. Du pinnst einen Monitor auf bestimmte Länder, damit die Checks zu deinen Firewall-Allowlists und regionalen Infrastruktur-Grenzen passen. Die Probes laufen aus mehreren europäischen Standorten, aktuell Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Italien, Polen und Finnland, sodass du Erreichbarkeit dort prüfst, wo deine Kunden sie brauchen.
Ja. Uptimeify ist in der Europäischen Union entwickelt und in Deutschland gehostet, mit GEO-redundanter Replica innerhalb der EU und ohne US-Subprozessor mit Zugriff auf deine Monitoring-Daten. Das minimiert das Risiko bei Drittland-Transfers und nimmt dir in B2B- und Public-Sector-Pitches eine ganze Compliance-Diskussion ab.
Ja. Jeder ICMP-Monitor läuft im selben Multi-Client-Dashboard wie deine übrigen Checks und fließt in gebrandete Status-Seiten und automatisierte PDF-Reports ein, auf deiner eigenen Domain, mit deinem Logo. So wird Netzwerk-Erreichbarkeit zu einem sichtbaren Teil deines Service, nicht zu einer unsichtbaren Fleißarbeit.
Bereit, deine blinden Flecken im Netz zu schließen?
Bring Router, Firewalls und VPN-Gateways unter dieselbe Beobachtung wie den Rest deines Portfolios, von EU-Nodes bestätigt, unter deiner eigenen Marke. Kein Aufpreis pro Protokoll, kein Endpunkt nötig.