Gebrandete Status-Seite. Deine Marke, dein Beweis.
Zeig deinen Kunden eine Status-Seite, die aussieht wie deine — eigene Domain, dein Logo, kein fremdes Branding. Gehostet in Frankfurt, ohne US-Sub-Prozessoren. Live-Uptime, Incident-Historie und geplante Wartung machen aus jedem Ausfall einen Vertrauensbeweis statt einer Support-Welle.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Deine Status-Seite trägt deinen Namen. Nicht unseren.
Die Status-Seite ist das Erste, was dein Kunde im Ernstfall sieht. Steht dort ein fremdes Logo und eine fremde Domain, verschenkst du genau in diesem Moment deine Marke. Bei Uptimeify läuft die Seite unter deiner eigenen Domain, mit deinem Logo und deinen Farben — der Kunde sieht dich, nicht die Plattform dahinter.
- Eigene Domain statt Fremd-Subdomain — damit deine Status-Seite wie Teil deiner Infrastruktur wirkt, nicht wie ein zugekauftes Tool.
- Logo, Farben, Branding frei steuerbar — damit jeder Besuch auf deine Marke einzahlt, nicht auf unsere.
- Kein „Powered by" im Weg — damit der Kunde dich als Anbieter wahrnimmt und die Plattform unsichtbar bleibt.

Branding-Assets (Logo, Farben) liegen pro Organisation in der Whitelabel-Konfiguration und werden per API oder Dashboard gesetzt.
Kein Shared-Branding, keine fremde Subdomain im DNS.
Transparenz, die in Europa bleibt.
Deine Status-Seite zeigt Verfügbarkeitsdaten — und die liegen dort, wo deine Kunden sie haben wollen: in Europa. Gebaut und gehostet in Frankfurt, geprüft von EU-Nodes, ohne US-Sub-Prozessoren. Das minimiert das Risiko bei Drittland-Transfers und nimmt dir in B2B- und Public-Sector-Pitches eine ganze Diskussion ab.
- Polling und Hosting in Frankfurt — damit du auf die Datenstandort-Frage eine klare, faktische Antwort hast.
- Keine US-Sub-Prozessoren in der Kette — damit deine DSGVO -Argumentation einfacher wird, bevor sie zur Frage wird.
- Öffentliche Uptime -Historie als Beleg — damit dein Kunde deine Verfügbarkeit selbst nachliest, statt sie dir glauben zu müssen.

Die ausgewiesenen Uptime-Werte (Tag/Monat/Jahr) und die Incident-Historie stammen aus denselben Checks, die deine Alarme auslösen — eine Datenquelle, keine geschönte Zweitansicht.
Ein Ausfall. Hundert Support-Tickets weniger.
Wenn etwas ausfällt, fragen alle Kunden gleichzeitig nach — es sei denn, sie sehen den Status selbst. Deine Status-Seite zeigt laufende Incidents, geplante Wartung und die letzten Vorfälle automatisch. Aus dem Moment, in dem du sonst Tickets abarbeitest, wird einer, in dem deine Seite für dich kommuniziert.
- Live-Incidents automatisch sichtbar — damit dein Kunde den Stand sieht, bevor er zum Hörer greift.
- **Geplante Wartung als Wartungsfenster ** — damit angekündigte Arbeiten nicht wie ein Ausfall aussehen.
- Incident-Historie als Verlauf — damit dein Kunde geklärte Vorfälle nachvollzieht, statt nur den Ausfall zu erinnern.

Vorfälle erscheinen auf der Status-Seite, sobald ein Ausfall über mehrere EU-Nodes bestätigt ist — Start, Dauer und Auflösung kommen direkt aus der Incident-Timeline.
Success Kit
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit – eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren – damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
Sichere dir dein Success Kit und starte noch heute mit der Skalierung.
Häufig gestellte Fragen
In Frankfurt, geprüft über EU-Monitoring-Nodes, ohne US-Sub-Prozessoren in der Kette. Damit hast du auf die Datenstandort-Frage eine klare, faktische Antwort — was deine DSGVO-Argumentation in regulierten Pitches deutlich einfacher macht.
Aus genau denselben Checks, die auch deine Alarme auslösen — die Uptime-Werte (Tag/Monat/Jahr) und die Incident-Historie sind keine separate, geschönte Zweitansicht. Dein Kunde liest also den echten Stand, nicht eine Schaufenster-Version.
Ja. Du trägst die Wartung als Maintenance-Window ein — in diesem Zeitraum pausiert die Alarmierung, das Monitoring läuft im Hintergrund weiter, und der Kunde sieht „geplante Wartung" statt eines vermeintlichen Down-Status. So bleibt die Statushistorie sauber.
Bereit, aus jedem Ausfall einen Vertrauensbeweis zu machen?
Gib deinen Kunden eine Status-Seite unter deiner Marke, gehostet in Europa — und lass sie für dich kommunizieren, wenn es darauf ankommt. Deine Domain, deine Daten, dein Beweis.