Vorfall auslösen
Das Trigger-Ereignis geht raus, sobald genug unabhängige EU-Standorte den Check oft genug hintereinander abweisen, nicht schon bei der ersten fehlgeschlagenen Anfrage; beide Schwellen stehen in deinem Paket.
Ein Integration Key, und ein bestätigter Ausfall öffnet einen Vorfall, der deiner Eskalationsrichtlinie folgt und sich selbst schließt, sobald die Seite wieder läuft.
Was die Alarmkette an PagerDuty schickt, steht hier vollständig, und mehr passiert nicht. Einmal lesen, und du weißt, was dein Team sehen wird.
Das Trigger-Ereignis geht raus, sobald genug unabhängige EU-Standorte den Check oft genug hintereinander abweisen, nicht schon bei der ersten fehlgeschlagenen Anfrage; beide Schwellen stehen in deinem Paket.
Die Erholung schickt ein Resolve-Ereignis für denselben Vorfall, damit niemand eine Seite schließen muss, die längst wieder läuft.
Jedes Ereignis geht an den festen Enqueue-Endpunkt im Schema, das PagerDuty dokumentiert, ohne Umweg über eine Body-Vorlage.
Ein stabiler Dedup-Key je Vorfall sorgt dafür, dass ein erneutes Ereignis den bestehenden Vorfall ergänzt statt einen zweiten zu öffnen.
Eine Warnung kommt als warning an, ein Ausfall als critical, damit deine Urgency-Regeln beides unterscheiden können.
Statuscode, Antwortzeit, Kunde, deine eigenen Felder und der Link zum Screenshot reisen in den Custom Details des Ereignisses mit.
Jeder Kanal trägt seinen eigenen Routing Key, damit der Ausfall eines Kunden auf dem Service landet, für den dessen Team Bereitschaft hat.
Das Dashboard feuert beim Einrichten ein Testereignis, damit ein vertippter Integration Key vor der ersten echten Alarmierung auffällt.
Der Integration Key liegt verschlüsselt statt im Klartext in der Kanal-Konfiguration.
Teams, die ihr Monitoring über Uptimeify fahren

In PagerDuty den Service öffnen, der die Vorfälle bekommen soll, auf Integrations gehen und eine Integration hinzufügen.
Routing key
Verschlüsselt gespeichert
Events API v2 als Integrationstyp auswählen und den erzeugten Integration Key kopieren.
Den Key als PagerDuty-Kanal anlegen, die Monitore zuordnen und das Testereignis senden.
Ja. Die Erholung schickt ein Resolve-Ereignis mit demselben Dedup-Key wie der Trigger. PagerDuty schließt damit genau den Vorfall, den es geöffnet hat, statt eine tote Alarmierung stehen zu lassen.
Nein. Der Dedup-Key gilt je Vorfall, wiederholte Ereignisse landen also auf demselben. Wie viele Nachprüfungen ein Ausfall braucht, bis er als bestätigt gilt, legst du je Paket fest.
Ja. Jeder Kanal trägt seinen eigenen Routing Key, und du ordnest ihm Monitore und Kunden zu. Der Ausfall eines Kunden öffnet damit auf dem Service, für den dessen Team Bereitschaft hat.
Nein. Deine Quota deckt Monitore und das monatliche SMS- und Sprachkontingent. Alarme über PagerDuty, E-Mail, Webhook oder Slack zehren nicht daran.
Die Zustellung wird auf einer eigenen Leiter wiederholt, und jeder Versuch landet im Reiter Alarme unter Verlauf & Protokolle. Ein Key, der still ungültig geworden ist, wird damit sichtbar statt einfach leise.
PagerDuty einmal verbinden, und jeder bestätigte Ausfall öffnet einen Vorfall, der sich selbst schließt, sobald die Seite wieder läuft.