Alarm beim bestätigten Ausfall öffnen
Der Alarm entsteht, sobald genug unabhängige EU-Standorte den Check oft genug hintereinander abweisen, nicht schon bei der ersten fehlgeschlagenen Anfrage; beide Schwellen stehen in deinem Paket.
Ein API-Schlüssel, und ein bestätigter Ausfall öffnet einen Alarm, der deinen Bereitschaftsregeln folgt und sich selbst schließt, sobald die Seite wieder läuft.
Was die Alarmkette an Opsgenie schickt, steht hier vollständig, und mehr passiert nicht. Einmal lesen, und du weißt, was dein Team sehen wird.
Der Alarm entsteht, sobald genug unabhängige EU-Standorte den Check oft genug hintereinander abweisen, nicht schon bei der ersten fehlgeschlagenen Anfrage; beide Schwellen stehen in deinem Paket.
Die Erholung schließt den Alarm über seinen Alias, damit niemand eine Seite quittieren muss, die längst wieder läuft.
Eine Erinnerung an den laufenden Ausfall wird als Notiz an den offenen Alarm gehängt, ein langer Vorfall bleibt damit ein Strang.
Der Alias entsteht aus Vorfall und Kanal, wiederholte Ereignisse landen also auf dem bestehenden Alarm statt einen weiteren zu öffnen.
Alarme gehen mit der Priorität raus, die du am Kanal einstellst, ohne Angabe ist es P3.
Jeder Alarm trägt die Tags uptimeify und monitoring sowie den Vorfallstyp, dazu Seite, Kunde, Statuscode und Standorte als Details.
Angenommen werden nur die offiziellen EU- und US-Hosts, ein EU-Konto schickt seine Alarme damit nie über den US-Endpunkt.
Das Dashboard feuert beim Einrichten einen Test, damit ein falscher API-Schlüssel vor der ersten echten Alarmierung auffällt.
Der Schlüssel liegt verschlüsselt statt im Klartext in der Kanal-Konfiguration.
Teams, die ihr Monitoring über Uptimeify fahren

In Opsgenie die Einstellungen öffnen, dann Integrationen, und eine API-Integration anlegen. In Free und Essentials liegt sie unter Teams, dann dein Team, dann Integrationen.
API key
Verschlüsselt gespeichert
Den angezeigten Schlüssel kopieren und festhalten, ob dein Konto in der EU oder in den USA liegt.
Den Schlüssel als Opsgenie-Kanal anlegen, Region und Priorität wählen, die Monitore zuordnen und den Testalarm senden.
Ja. Die Erholung schließt den Alarm über denselben Alias, mit dem der Ausfall ihn geöffnet hat. Opsgenie schließt damit genau den Alarm, den es angelegt hat, statt eine tote Alarmierung stehen zu lassen.
Weil die Alert-API einen bestehenden Alarm über den Alias schließen und ergänzen kann. Eine Webhook-Regel kann nur neue Alarme einwerfen, aus einem langen Ausfall würde damit ein Stapel Alarmierungen.
Die, die du am Kanal wählst. Angenommen werden nur die offiziellen EU- und US-Hosts, ein EU-Konto behält seine Alarme also im EU-Endpunkt.
Nein. Deine Quota deckt Monitore und das monatliche SMS- und Sprachkontingent. Alarme über Opsgenie, E-Mail, Webhook oder Slack zehren nicht daran.
Opsgenie nimmt einen Alarm mit einer 202 an, und nichts anderes gilt als Erfolg. Alles davon Abweichende wird mit seinem Statuscode als Fehlversuch im Reiter Alarme unter Verlauf & Protokolle verbucht.
Atlassian nimmt seit Juni 2025 keine neuen Opsgenie-Kunden mehr an und beendet den Support am 5. April 2027. Bis dahin trägt die Integration. Wer auf Jira Service Management Operations wechselt, findet den Jira-Kanal hier schon.
Opsgenie einmal verbinden, und jeder bestätigte Ausfall öffnet einen Alarm, der sich selbst schließt, sobald die Seite wieder läuft.