Uptimeify mit eingebautem Incident Management nutzen.

Die eine Integration, die kein anderes Produkt braucht. Ein bestätigter Ausfall wird hier zum Vorfall, mit Eskalation und Bereitschaft.

Was nach dem Alarm passiert

Das ist der Kanal, der im Produkt bleibt, deshalb geht es hier um das, was nach dem Alarm passiert. Was die Kette damit tut, steht hier vollständig, und mehr passiert nicht.

Vorfall aus bestätigtem Ausfall öffnen

Dieselben Sperren, die über eine Benachrichtigung entscheiden, entscheiden über das Öffnen, ein Vorfall gehört also immer zu einem Ausfall.

Bei Erholung auflösen

Die Erholung des Monitoring-Vorfalls trägt bis hierher durch, die Zeitleiste schließt also dort, wo der Ausfall endete.

Die Verbindung zum Monitor halten

Jeder Vorfall trägt die ID des Monitoring-Vorfalls, aus dem er entstand, Zeitleiste und Prüfhistorie bleiben damit eine Geschichte.

Die ganze Flotte abdecken

Website-, Heartbeat- und Browser-Prüfungen und dazu die Dienstprüfungen für ICMP, SMTP, SSH, TCP, FTP, IMAP und DNS öffnen Vorfälle über denselben Weg.

Warnungen bewusst auslassen

Eine Zertifikats- oder Domain-Warnung öffnet keinen Vorfall, denn eine Frist ist kein Ausfall; wird sie einer, öffnet er.

Entlang deiner Richtlinie eskalieren

Einmal offen, folgt der Vorfall deinen Eskalationsstufen und dem Bereitschaftsplan statt einer festen Empfängerliste.

Je Kunde scharfschalten

Die Brücke ist ein Kanal wie jeder andere, Incident Management läuft also für die Kunden, die es gebucht haben, und sonst nicht.

Neben den klassischen Alarmen laufen, oder an ihrer Stelle

Eine Organisation kann die direkten Kanäle daneben behalten oder die Alarmierung ganz abgeben, das ist eine Einstellung.

Die Zeitleiste führen

Quittierung, Eskalation und Auflösung werden der Reihe nach festgehalten, die Frage, wer wann informiert war, hat damit eine Antwort.

Teams, die ihr Monitoring über Uptimeify fahren

Prepaid-Host.com LogoGerresheimer LogoDexcel Pharma Logo

In Minuten eingerichtet. Danach läuft es von allein.

Jetzt kostenlos testen
  1. 1. Incident Management einschalten

    Für deine Organisation aktivieren und festlegen, ob es neben den direkten Kanälen läuft oder an ihre Stelle tritt.

  2. 2. Teams und Eskalation einrichten

    Die Teams, den Bereitschaftsplan und die Eskalationsstufen anlegen, denen die Vorfälle folgen sollen.

  3. 3. Für die gewünschten Kunden scharfschalten

    Als Kanal bei den Kunden hinterlegen, die Vorfälle bekommen sollen, und überall sonst aus lassen.

Bevor du Incident Management einschaltest.

Jeder Alarm, und der Vorfall daraus, an einem Ort.

Incident Management einschalten, und jeder bestätigte Ausfall wird zum Vorfall mit Eskalation und Bereitschaft, ohne zweites Produkt.